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musik+ | Osterfestival Tirol | Orgelfest

Die Veranstaltungsreihe musik+ stellt seit knapp zwei Jahrzehnten Konzerte, die unterschiedliche Kulturen, Epochen, Religionen oder Künste verbinden und miteinander verknüpfen, vor. Ein weiteres Anliegen ist die Präsentation junger sowie unbekannter Ensembles, Künstlerinnen und Künstler.

Osterfestival Tirol
21.3. - 5.4.2026 / Innsbruck & Hall
un_endlich

Kontakt

musik+ | Osterfestival Tirol | Orgelfest
Galerie St. Barbara
Schmiedgasse 5
A-6060 Hall in Tirol

Telefon: +43 (0)5223-53808
E-Mail: office@osterfestival.at

 

Bürozeiten:
Montag bis Freitag 9 bis 13 Uhr und 14 bis 17 Uhr

Karten sind im Büro, telefonisch unter +43 5223 53808 oder im Internet über unsere Homepages erhältlich

www.osterfestival.at
www.musikplus.at
Bewertungschronik

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Kulturveranstaltung

40 Orte

21.3. - 5.4.2026 / Innsbruck & Hall

Die Fastenzeit beginnt das Osterfestival Tirol traditionell mit den 40 Orten . Von Aschermittwoch bis Karsamstag wird täglich – außer sonntags – um 15 Uhr ein anderer Ort zwischen Wattens, Hall und Innsbruck besucht. Junge sowie renommierte Tiroler Künstlerinnen und Künstler schaffen 30-minütige Inseln des Innehaltens, der Begegnung und der Reflexion. Neben Musik gibt es kurze Textimpulse, die sich mit dem Thema des diesjährigen Festivals un_endlich beschäftigen. Kunst als Rückzug: Sie soll Utopie und Harmonie in den rauen Räumen unserer Gesellschaft aufleben lassen.

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Bewertungen & Berichte 40 Orte

© Filmladen Filmverleih
Film

Lazzaro felice (2018, OmU)

Osterfestival Tirol 2026

Lazzaro felice ist die Geschichte eines unscheinbaren Heiligen, der keine Wunder vollbringt, der über keine besonderen Fähigkeiten verfügt, keine magischen Kräfte besitzt, eine Geschichte ohne Special Effects. Ein Heiliger, der in dieser Welt lebt und von niemandem etwas Böses denkt, der immer an die Menschen glaubt. Eine Geschichte, die von der Möglichkeit des Gutseins erzählt, die die Menschen immer ignoriert haben und die dennoch immer wieder auftaucht, um sie infrage zu stellen; wie etwas, das hätte sein können, aber was wir niemals gewollt haben. Lazzaro felice ist ein politisches Manifest, ein Märchen über die Geschichte Italiens der letzten fünfzig Jahre, ein Lied. Alice Rohrwacher

Ein paar Dutzend Bauern und Landarbeiter werden an einem abgeschiedenen Ort unter der Herrschaft der Marchesa ausgenutzt. Sie wissen nicht, dass ihre Versklavung längst illegal ist. Es bleibt auch unklar, wann und wo genau sie ihre Fronarbeit verrichten müssen. Lazzaro, der Glückliche, ist einer von ihnen. Und eines Tages wird er womöglich auferstehen, wie sein biblisches Vorbild, wird sich wiederfinden in einer anderen Zeit mit anderen Ausbeutungsmechanismen. Seine Geschichte ist ein Märchen oder ein Mythos, zwischen Erde und Himmel, zwischen Magie und Realismus.

Regie: Alice Rohrwacher
Einführung: Daniel Pöhacker

Drehbuch: Alice Rohrwacher
Kamera: Hélène Louvart; Schnitt: Nelly Quettier
Mit: Adriano Tardiolo, Alba Rohrwacher, Nicoletta Braschi, Tommaso Ragno

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Bewertungen & Berichte Lazzaro felice (2018, OmU)

© zVg
Kirchenmusik

Karfreitagsliturgie

Osterfestival Tirol 2026

Cantori Gregoriani
Zelebrant: Prof. Dr. Dominik Markl SJ


Wer einmal erlebt hat, aus welcher Leere und Verlorenheit die am Boden liegenden Priester in der allen Schmucks beraubten Kirche des Karfreitags ihren Gottesdienst beginnen, dem kommt eine Ahnung an, was in unserem Leben „trotzdem” bedeuten kann. Das „dennoch” des Absurden, Camus hat es klar proklamiert. Am Karfreitag wird in den christlichen Kirchen etwas gepriesen und besungen, das der durchschnittliche Bürger kaum denken mochte, nämlich die Ohnmacht des allmächtigen Todes. Jener Tod Gottes am Kreuz, der qualvolle Tod des Menschensohns wird genau erzählt, in wunderbarer Harmonie feierlich besungen im ersten, jahrhundertealten lateinischen Gesang der Kirche: Alles Heil für die Welt geht von ihm aus – vom Kreuz, dem Ort schlimmsten Endes. Immer wieder singen wir O crux, ave – sei gegrüßt, Kreuz – und in langer Klage über sein Leid fragt Christus selbst Popule meus, quid feci tibi? Aut in quo contristavite? Responde mihi. / O du mein Volk, was tat ich dir? Betrübt ich dich? Antworte mir!

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© Theresa Wey
Konzert

Lamentatio

Osterfestival Tirol 2026

Cantando Admont:
Friederike Kühl, Elina Viluma-Helling – Sopran
Johanna Zachhuber, Cornelia Sonnleithner – Alt
Hugo Paulsson Stove, David de Winter – Tenor
Piotr Pieron, Ulfried Staber – Bass
Ltg: Cordula Bürgi


Johannes OCKEGHEM: Requiem
Ernst KRENEK: Lamentatio Jeremiae Prophetae, op. 93

Ockeghems Requiem und Kreneks im Exil entstandene Lamentatio verbinden Klage und Hoffnung über Jahrhunderte. Beide Werke spiegeln Brüche ihrer Zeit und entfalten eindringliche vokalpolyphone Dialoge. Krenek war Ockeghem ein wichtiges Vorbild für diese Komposition. Das international renommierte Volkalensemble Cantando Admont wagt sich solistisch an das moderne Werk.

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© zVg
Kirchenmusik

Trauermette

Osterfestival Tirol 2026

Cantori Gregoriani (Mailand)

Die Wasser des Todes umwogten mich. Da gähnten offen die Tiefen des Abgrunds… Er strecke die Hand aus der Höhe und fasste mich, heraus zog er mich, aus den großen Wassern.
Er führte mich hinaus in die Weite, er brachte Rettung mir, weil er mich liebte.
Ich sehe ihn. Aber nicht jetzt. Ich erblicke ihn, aber nicht nah. Ein Stern geht auf in Jakob, ein Zepter erhebt sich aus Israel. (Num 24,17a)

Er hat mich geführt und lassen gehen in die Finsternis und nicht in das Licht. Er hat seine Hand gewendet wider mich, und handelt gar anders mit mir für und für. Er hat mein Fleisch und Haut alt gemacht, und mein Gebein zerschlagen. Er hat mich verbauet, und mich mit Galle und Mühe umgeben. Er hat mich in die Finsternis gelegt, wie die Toten in der Welt. Er hat mich vermauert, dass ich nicht heraus kann, und mich in harte Fesseln gelegt. Und wenn ich gleich schreie und rufe, so stopft er die Ohren zu vor meinem Gebet. (Klagelieder Jeremiae)

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© Daniele Caminiti
Konzert

Seven Passionate Pavans

Osterfestival Tirol 2026

Eleonore Bürcher – Lesung
Hopkinson Smith – Laute


John DOWLAND: Lachrimæ

Dowlands Lachrimæ (1604) erkundet in sieben Pavans Melancholie und weltliche Passion. Die Tränen ziehen sich durch alle Stücke und spiegeln die in der Renaissance verbreitete tiefe Schwermut wider. Diese Emotionalität trifft auf eine ähnliche in Texten des 20./21. Jahrhunderts.

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© La Biennale di Venezia_Andrea Avezzù
Tanz

Natural Order of Things (2024)

Osterfestival Tirol 2026

Compagnie GN | MC
Choreographie: Guy Nader, Maria Campos


Das neue Werk des spanisch-libanesischen Duos GN|MC ist eine Ode an das Leben und seine fragile Atmosphäre. Spielerisch-poetisch lassen sie sich von geordneter Unordnung inspirieren. Es ist ein Versuch, sich wieder mit der Natur zu verbinden, ein Gleichgewicht im Miteinander zu finden.

Mit: Alfonso Aguilar, Maria Campos, Joana Couto, Guy Nader, Pierre Lison, Jovana Zelenovic, Francesco Grilli, Olatz Larunbe, Mimi Wascher
Komposition: Coti K.
Lichtdesign: Conchita Pons
Bühne: GN|MC
Kostüme: Marina Prats

Produktion: Raqscene, MGM-Marta Guzmán Management, Yara Himelfarb
Koproduktion: Mercat de les Flors, Grec Festival de Barcelona, La Biennale di Venezia/Biennale Danza 2024, Kurtheater Baden (Schweiz)

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Galerie St. Barbara

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Osterfestival Tirol

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Konzerte / Konzert Tiroler Symphonie-orchester Innsbruck Innsbruck, Rennweg 2
Konzerte / Konzert musik+
Osterfestival Tirol
Hall / Innsbruck
Konzerte / Orchester Stadtmusikkapelle Wilten Region Innsbruck
Konzerte / Klassik Windkraft Tirol Kapelle für Neue Musik Innsbruck
Konzerte / Konzert InnStrumenti Tiroler Kammerorchester Innsbruck, Klammstraße 54a
Konzerte / Galerie Uni­ver­si­täts­or­ches­ter Innsbruck
Konzerte / Konzert Uni­ver­si­täts­or­ches­ter Innsbruck Innsbruck, Innrain 52

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