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Brucknerhaus LinzLinzer Veranstaltungsgesellschaft mbH
Untere Donaulände 7
A-4010 Linz
Telefon: +43 (0)732-7612-0
Fax: +43 (0)732-7612-2069
E-Mail: kassa@liva.linz.at
www.brucknerhaus.at
Öffnungszeiten Service-Center
Montag bis Freitag 10:00 bis 18:00
Tel. +43 732 77 52 30
Die Abendkasse öffnet jeweils eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn am jeweiligen Veranstaltungsort.
Tickets für Veranstaltungen können auch über unseren Online Ticketshop sowie diverse Vorverkaufsstellen bezogen werden.
Bewertungschronik
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Die Eiskönigin 1&2
Gastveranstaltung
Dieses eindrucksvolle Showspektakel auf Eis verzaubert kleine und große Besucher: „EISKÖNIGIN“! Großartige und live gesungene Pop-Songs, ein begeisterndes Ensemble aus Musical-Solisten, Eistänzern und Akrobaten sowie ein eindrucksvolles LED-Bühnenbild! Die Schwestern Elsa und Anna und ihre Gefährten begeben sich auf ihre abenteuerliche Reise – und das mit den Stars der deutschsprachigen Musicalszene, dem großen Schlittschuh-Ensemble sowie internationalen Akrobaten der Extraklasse. Nach dem großartigen Erfolg in der letzten Spielsaison mit zahlreichen ausverkauften Gastspielen kommt das Highlight für die ganze Familie auch 2026 wieder nach Deutschland und Österreich.Gänsehaut ist garantiert, wenn Elsa den oscarprämierten Hit „Lass jetzt los!“ singt und dabei mit ihren magischen Kräften die Bühne und die riesige LED-Leinwand in ein Meer aus Eis und tiefblauen Kristallen verzaubert! Es wird lustig, wenn Schneemann Olaf in „Im Sommer“ von Sonne und Strand träumt „mit einem Drink in der Hand und ganz knackig braun“! Spektakuläre Szenen erwarten die Besucher, wenn sich Elsa und Anna mit den Trollen in „Willst du einen Schneemann bauen“ auf eine Schneeballschlacht einlassen oder Kristoff mit seinem geliebten Rentier Sven singt „Rentiere sind besser als Menschen“! In dieser Show auf Eis folgt ein Hit auf den anderen, darunter „Wo noch niemand war“, „Zeige dich“ und „Liebe öffnet Türen“.
Freude pur für alle kleinen und großen Fans der Kinofilme!
Die gefeierten Songs der weltweit erfolgreichsten Animationsfilme „Eiskönigin 1“ und „Eiskönigin 2“ werden hier live gesungen und auf die Bühne gebracht. Zu dieser vielfach ausgezeichneten Musik laden Elsa, Anna, Olaf, Sven und Kristoff ein zu einem unterhaltsamen Eis-Spektakel mit innovativer Bühnentechnik und großem Ensemble. Diese Show verzaubert Jung und Alt mit stimmlicher, tänzerischer akrobatischer und märchenhafter Magie der Extraklasse!
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Simply The Best - Die Tina Turner Story
Gastveranstaltung
40 Jahre nach dem Erfolgs-Album Break Every Rule: Die gefeierte Hommage mit Hauptdarstellerin Coco Fletcher bringt den Stern Tina Turners erneut zum Strahlen.1986 erschien Tina Turners Album Break Every Rule bei Capitol Records und avancierte schnell zum Nummer-eins-Erfolg. Das Album verkaufte sich weltweit über zwölf Millionen Mal und zählt mit insgesamt 14x Platin, 7x Gold und 1x Silber zu den meistverkauften Musikalben der 80er Jahre. Ihr legendärer Auftritt im Rahmen der anschließenden Tournee in Rio de Janeiro vor mehr als 180.000 Zuschauern sorgte sogar für einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde. 40 Jahre später würdigt „Simply The Best – Die Tina Turner Story“ das einzigartige Lebenswerk einer der bedeutendsten Künstlerinnen in der Musikgeschichte. Zuletzt sorgte die Erfolgs-Produktion im Zuge eines langen Rechtsstreits um das Bildnis der Hauptdarstellerin und weltweit besten Tina-Doppelgängerin Dorothea Coco Fletcher für ordentlich Wirbel und erlangte durch das Urteil in letzter Instanz internationale Prominenz und Anerkennung. Die Show begeisterte bereits hunderttausende Besucher und geht 2026 erneut auf große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Ein Highlight unter den musikalischen Biographien und ein Muss für alle Tina-Turner-Fans, die das bewegte Leben der Ausnahmekünstlerin mit all ihren großen Hits noch einmal hautnah und live erleben wollen: Simply The Best – Die Tina Turner Story schildert mit viel Live-Musik und beeindruckenden Szenen das Leben der Ausnahmekünstlerin und nimmt das Publikum mit auf eine Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Musikgeschichte: Von Anfangserfolgen, dem Scheitern einer großen Liebe und schließlich, nach der Trennung, Tinas sensationeller Solo-Karriere bis hin zur Filmmusik von James Bond 007 – Goldeneye Mitte der 90er.
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Elvis - Das Musical
Gastveranstaltung
70 Jahre nach dem Durchbruch des King: Der Musical-Erfolg mit Grahame Patrick und Ed Enoch geht erneut auf große Tournee!Sein Blick, seine Stimme, sein legendärer Hüftschwung: Elvis Presley gilt mit einer Milliarde verkaufter Tonträger als der größte Solokünstler aller Zeiten. ELVIS – Das Musical, die weltweit erfolgreichste Musical-Biografie über den King, ist gespickt mit all seinen großen Hits und eine einzigartige Zeitreise durch das Leben der Rock’n’Roll-Ikone. Seinen internationalen Durchbruch schaffte er 1956 mit der Single Heartbreak Hotel und seiner ersten LP Elvis Presley – sein erster großer Hit und das erste Rock’n’Roll-Album, das Platz 1 der Charts erklomm. 70 Jahre später bringt die Erfolgs-Produktion Elvis zurück auf die Bühne und geht 2026 erneut auf große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Am 5. April 2026 gastiert das Musical im Brucknerhaus in Linz.
Elvis Aaron Presley, geboren am 8. Januar 1935 in Tupelo, Mississippi, wurde im Laufe seiner unvergleichlichen Karriere zum wichtigsten Vertreter der Rock- und Popkultur des 20. Jahrhunderts. Das Jahr 1956 gilt mit Presleys erster Hit-Single Heartbreak Hotel und seinem Debütalbum Elvis Presley als die Geburtsstunde des King of Rock’n’Roll. Sein letztes Konzert gab Presley im Juni 1977, ehe er nur kurze Zeit später am 16. August offiziell an einem plötzlichen Herzstillstand auf seinem Anwesen Graceland in Memphis, Tennessee, verstarb. Doch um seinen Tod ranken sich nach wie vor Legenden und Mythen, die Presley bis heute unvergessen machen. Für seine Fans lebt er immer noch – zumindest in ihren Herzen.
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Frühlingskonzert der Militärmusik Oberösterreich
Gastveranstaltung
Militärmusik OBERÖSTERREICHAriana Shirasi-Fard | Solistin
Veronika Riedl | Solistin
Lea Cenatiempo | Solistin
Nora Stossier | Solistin
Flora Buchinger | Solistin
Brucknerchor Linz
Militärkommandant Brigadier Mag. Dieter Muhr | Moderation
«Schön ist es auf der Welt zu sein» ist das Motto des Frühlingskonzertes der Militärmusik Oberösterreich, zu dem Sie das Militärkommando Oberösterreich sehr gerne begrüßen würde.
Gemeinsam mit den Solistinnen Ariana Shirasi-Fard, Veronika Riedl, Lea Cenatiempo, Nora Stossier, Flora Buchinger und dem Brucknerchor Linz entbietet die Militärmusik Oberösterreich einen musikalischen Frühlingsstrauß voller Lebensfreude und Energie! Militärkommandant Brigadier Dieter Muhr wird durch das Programm führen.
Veranstalter:
Militärkommando OÖ / Verein "Freunde der Militärmusik OÖ"
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Musikalischer Jahreskalender
In dieser Saison öffnen sich die Türen des Brucknerhauses regelmäßig für kostenlose Kurzkonzerte, bei denen Studierende der Anton Bruckner Privatuniversität Programme präsentieren. Nicht nur versierte Konzertgänger:innen sind willkommen, sondern auch und gerade diejenigen, die einen neugierigen ersten Blick in ein Konzerthaus werfen möchten. Im Rahmen von kostenlosen 30-minütigen Konzerten wird das Foyer des Mittleren Saals so zum Begegnungsraum für Musikinteressierte: Die Türen des Brucknerhauses stehen dabei für alle offen – um gemeinsam Musik zu hören, bei einem Getränk zusammenzusitzen und miteinander ins Gespräch zu kommen.Einige Termine sind sogenannte Pre-Concerts: Hier treten Künstler:innen mit dem jeweiligen Abendprogramm in den Dialog, eröffnen neue Klangräume und machen bestenfalls neugierig auf das, was folgt. Wir laden Sie herzlich ein, bei uns zu verweilen und dabei vertrauten, ungewohnten und überraschenden Klängen zu lauschen. Auf bald bei uns im Foyer!
Welche Künstler: innen auftreten, wird vor den jeweilgen Terminen bekanntgegeben, das konkrete Programm bleibt bewusst bis zum Konzert im Geheimen.
Der Eintritt ist frei, kostenlose Zählkarten sind immer ab 1 Monat vor der Veranstaltung im Online Ticketshop sowie im Brucknerhaus Service-Center erhältlich!
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Christoph Sietzen & Martin Riccabona
Orgelrecital
Christoph Sietzen | PerkussionMartin Riccabona | Orgel
Camille Saint-Saëns // 1835–1921:
Danse macabre für Orgel und Perkussion op. 40 // 1872, rev. 1874
[Einrichtung nach der Fassung des Komponisten für zwei Klaviere]
Andrea Tarrodi // * 1981:
Poseidon für Orgel und Perkussion // 2021
Sofia Gubaidulina // 1931–2025:
Detto I. Sonate für Orgel und Perkussion // 1978
Thierry Escaich // * 1965:
Ground II für Orgel und Perkussion // 2007
sowie Werke für Perkussion solo und Orgel solo
Während Perkussion häufig in Ensemblekonstellationen zu erleben ist, ist die Orgel eine weitaus seltenere Duo-Partnerin. Nichtsdestotrotz entstanden im 20. und 21. Jahrhundert einige hochspannende Kompositionen für Orgel und Perkussion, zum Beispiel Andrea Tarrodis imposantes Poseidon aus dem Jahr 2021 oder Ground II von Thierry Escaich von 2007. Mit Klanggewalten ist zu rechnen, wie zum Beispiel in Sofia Gubaidulinas eindrucksvollem Werk Detto I von 1978, das die volle Bandbreite der klanglichen Möglichkeiten der Instrumente auslotet.
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Oö. Landeswettbewerb 2026:
prima la musica
Abschlusskonzert & Preisverleihung
Johanna Lehfeldt | KlavierA Quarter to Drum | Valentin Kohlbacher, Matthias Reiter, Alvin Winkler, Bruno Zilles | Schlagwerk
Ellinor Lilian Maria Westin | Violine
Jakob Elias Laimer | Violoncello
Katharina Stubauer | Hackbrett
Michail Radler | Akkordeon
Ilia Deinhammer | Gesang
Cornu Varium | Joachim Buchmayr, Felix Dorninger, Selina Gaisberger, Emilia Klem | Horn
Trio Dolce Vento | Stefanie Arbeithuber, Gabriel Bielefeld, Lisa Marie Miedl | Blockflöte
OÖ. Landeswettbewerb prima la musica - Talente finden und fördern! 2026 haben rund 700 junge Talente aus Oberösterreich am renommierten Jugendmusikwettbewerb teilgenommen. Ausgewählte Musiker:innen und Ensembles, welche Oberösterreich im Mai und Juni 2026 am Bundeswettbewerb in Eisenstadt vertreten werden, gestalten auf der großen Bühne des Brucknerhauses Linz das feierliche Abschlusskonzert.
Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer wird dabei die Urkunden überreichen und allen anwesenden Talenten persönlich zu ihren Erfolgen gratulieren.
prima la musica ist der größte österreichische Jugendmusikwettbewerb und will Kinder und Jugendliche, die Freude am Musizieren haben und besondere musikalische Leistungen erbringen möchten, zur Teilnahme ermuntern, ihnen eine Bühne geben und dabei möglichst viele musikalische Talente finden und fördern.
Der Eintritt ist kostenlos
Veranstalter:
Amt der Oö. Landesregierung, Direktion Kultur und Gesellschaft
Geschäftsstelle MUSIK DER JUGEND
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Kreta trifft Innviertel
Musik der Völker
Eftychis & Nektarios Kostakis:Eftychis Kostakis | Lyra
Naktarios Kostakis | Kretische Laute
Charis Andreadakis | Kretische Laute
Solinger Landlermusi:
Christine Reiter, Johann Burgstaller | Gesang
Andreas Glechner, Franz Brandstötter | Violine
Josef Gelhart, Bernhard Ratzinger | Trompeten
Lukas Brajdic, Matthias Schachinger | Basstrompete
Bernhard Pointecker | Tuba & Bassgeige
Die Brüder Eftychis und Nektarios Kostakis haben sich in den letzten Jahren aufgrund ihres meisterhaften Spiels und ihres breitgefächerten Repertoires zu einer der meistgeschätzten Musikgruppen auf der griechischen Insel Kreta entwickelt. Sie konzertieren nicht nur in ihrer Heimat, sondern auch in Deutschland, Österreich, Belgien, den USA oder den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Die Solinger Landlermusi hat sich in einer Besetzung von sieben Musikern und zwei Sänger:innen ganz der Innviertler Volksmusik verschrieben. Als Besonderheit pflegt die Gruppe den selten gewordenen original Innviertler Landler, der mit zwei Geigen und Cello gespielt wird. Bekannt ist der Landler insbesondere durch »Alman«, eine einzigartige Variante des Jodlers, die so nur im Innviertler Landler vorkommt.
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Leonkoro Quartet:
Vorbilder
Jonathan Schwarz | ViolineAmelie Wallner | Violine
Mayu Konoe | Viola
Lukas Schwarz | Violoncello
Henriëtte Bosmans // 1895‒1952:
Streichquartett // 1927
Felix Mendelssohn Bartholdy // 1809‒1847:
Streichquartett Nr. 2 a-Moll op. 13 // 1827
Franz Schubert // 1797‒1828:
Streichquartett Nr. 14 d-Moll D 810 ›Der Tod und das Mädchen‹ // 1824
Wie ein roter Faden ziehen sich Vorbilder durch die Musikgeschichte der letzten Jahrhunderte. Zahlreiche Komponist:innen suchten in den Werken ihrer Vorgänger:innen Inspiration und Orientierung: Die niederländische Komponistin und Pianistin Henriëtte Bosmans – als Halbjüdin während der deutschen Besetzung Hollands verfolgt und heute kaum noch bekannt – verarbeitet in ihrem 1927 entstandenen Streichquartett Einflüsse ihrer französischen Zeitgenossen Claude Debussy und Maurice Ravel. Dem zweiten Streichquartett von Felix Mendelssohn Bartholdy, seinem ersten ›vollgültigen‹ Quartett, das er im Alter von nur 18 Jahren schuf, hört man wiederum seine Nähe zu Beethoven deutlich an. Franz Schubert ließ sich schließlich zu seinem Streichquartett Nr. 14 d-Moll von seinem wenige Jahre zuvor entstandenen Kunstlied Der Tod und das Mädchen inspirieren. Diesen musikgeschichtlichen Verbindungslinien spüren die Musiker:innen des Leonkoro Quartets nach, das zu den spannendsten Nachwuchsensembles unserer Zeit gehört.
»Das Leonkoro Quartet [...] hat eine enorme Bühnenpräsenz, glüht für die Musik, fährt volles Risiko und verblüfft durch das Einfühlungsvermögen in die jeweilige Klanglichkeit der Stücke [...]« (Frankfurter Allgemeine Zeitung).
Für Konzertbesucher:innen findet um 18:45 Uhr (bei freiem Eintritt) eine Konzerteinführung im Mittleren Saal statt.
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Mitten im Brucknerhaus
mit Kai Liczewski und Norbert Trawöger
Antons Kidsclub 6+
Seit August sind Kai Liczewski und Norbert Trawöger als neues Geschäftsführungs-Duo der LIVA am Brucknerhaus aktiv. Heute erzählen sie uns von ihrer Arbeit und ihren Visionen.Treffpunkt ist um 16:00 Uhr im Kassenfoyer.
Deine Eltern können dich einfach zu jedem Termin um 16:00 Uhr ins Kassenfoyer bringen und um 17:30 Uhr wieder dort abholen, denn selbstverständlich haben nur Kinder Zutritt zu Antons Kidsclub!
Übrigens: Wenn du zu allen neun Terminen kommst, wartet am Ende zusätzlich eine tolle Überraschung auf dich!
Mitten im Brucknerhaus mit Kai Liczewski und Norbert Trawöger bewerten:
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Programmpräsentation Saison 26-27
Wir laden Sie sehr herzlich zur Präsentation des Programms der neuen Spielzeit 26-27ein! Norbert Trawöger und sein Team präsentieren das neue Programm und alles Wissenswerte rund um die kommende Konzertsaison. Lassen Sie sich von spannenden Einblicken und Hintergründen inspirieren! Bringen Sie Ihre Fragen mit, teilen Sie Ihre Anregungen!Der Eintritt ist frei.
Anmeldung und kostenlose Zählkarten erforderlich!
Sichern Sie sich im Webshop Ihre kostenlosen Zählkarten für die Programmpräsentation oder buchen Sie diese per E-Mail an kassa@liva.linz.at, telefonisch unter +43 (0) 732 77 52 30 sowie vor Ort direkt in unserem Service-Center.
Tipp: Anschließend um 19:30 Uhr findet im Großen Saal ein besonderes Highlight in der Reihe Große Orchester statt: Philipp von Steinaecker feiert sein Brucknerhaus-Debüt mit einem außergewöhnlichen Programm rund um Antonín Dvořáks berühmtes Violoncellokonzert, gespielt von Julia Hagen.
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Steinaecker, Hagen & Bruckner Orchester Linz
Große Orchester
Julia Hagen | VioloncelloBruckner Orchester Linz
Philipp von Steinaecker | Dirigent
Bedřich Smetana // 1824–1884:
Šárka, Nr. 3 aus: Má vlast (Mein Vaterland) JB 1:112 // 1875
Bohuslav Martinů // 1890‒1959:
Symphonie Nr. 4 H. 305 // 1945
Antonín Dvořák // 1841‒1904:
Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104 // 1894‒95
Bedřich Smetanas Die verkaufte Braut begründete mit ihrer mitreißenden, folkloristisch-tänzerisch geprägten Klangsprache sowie ihrer realistischen Erzählung Mitte des 19. Jahrhunderts die Eigenständigkeit der Tschechischen Oper. Gewissermaßen ein Konzentrat dieser werkimmanenten Energie bildet die furiose Ouvertüre, deren rhythmisches Geflecht und atemlose Figurationskunst spieltechnisch höchste Anforderungen an die Interpret:innen stellt. Die perfekte Eröffnung für ein Konzert, das ganz im Zeichen der tschechischen Musik steht: Die beeindruckende motivische Arbeit des Komponisten Bohuslav Martinů ist in seiner 4. Symphonie zu erleben, die auch Einflüsse seines Vorgängers Antonín Dvořák in sich trägt. Dessen Konzert für Violoncello und Orchester bildet den krönenden Abschluss dieser Reise durch die Klanglandschaften der tschechischen Musik des 19. und 20. Jahrhunderts. Den Solopart übernimmt der österreichische Shootingstar Julia Hagen.
Für Konzertbesucher:innen findet um 18:45 Uhr (bei freiem Eintritt) eine Konzerteinführung im Mittleren Saal statt.
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Frühjahrskonzert - Das große Blasorchester
Gastveranstaltungen
Blasorchester LINZ AG MusikFelix Klieser | Solist
Giuseppe Verdi:
Ouvertüre zu La forza del destino
arr. Franco Cesarini
Thomas Doss: Outback
W. A. Mozart:
Hornkonzert Nr. 2 (KV 417)
arr. Bruno Peterschmitt
Julius Fucik:
Florentiner // Marsch
George Gershwin:
Rhapsody in Blue
arr. Naohiro Iwai
Johann Strauß Sohn:
Eljen a Magyar
arr. Peter Kusen jun.
Don’t Stop Believin‘ // Journey //
In einem abwechslungsreichen Programm zeigen die Musikerinnen und Musiker unter der künstlerischen Leitung von Paul Kusen einmal mehr, wie sie durch musikalisches Können gepaart mit Spielfreude und Wandlungsfähigkeit in der Lage sind, einen Bogen zwischen sinfonischer Blasmusik über Klassik bis hin zur Moderne zu spannen.
Eröffnet wird das Konzert mit der hochemotionalen dramatischen Ouvertüre zu Giuseppe Verdis Oper La Forza del Destino. Mit Outback, einem Werk des gebürtigen Oberösterreichers Thomas Doss, der in seinem musikalischen Wirken weit über die nationalen Grenzen hinaus bekannt und anerkannt ist, entführt sie das Orchester zu den Aborigines, den australischen Ureinwohnern. Die Geheimnisse dieses Volkes faszinieren bis heute und waren Anlass zu dieser Komposition, die Ihnen unter anderem die Gelegenheit bietet, die tiefen erdigen Klänge des Didgeridoos, das als eines der ältesten Blasinstrumente gilt, live zu erleben.
Für den Höhepunkt des Abends konnte der junge deutsche Hornist Felix Kieser gewonnen werden. Er wird gemeinsam mit der Linz AG Musik Wolfgang Amadeus Mozarts Hornkonzert Nr. 2 KV 417 mit der für ihn bezeichnenden klaren ungekünstelten Virtuosität darbieten.
Mit neun Jahren beschloss Felix Klieser, der beste Hornist der Welt zu werden. Damals wurde er für seinen Wunsch belächelt, denn er ist ohne Arme geboren worden. Aber er lernt das Instrument mit den Füßen zu spielen und beweist damit, dass man trotz Handicap den eigenen Zielen treu bleiben und das eigentlich Unmögliche möglich machen kann.
Der zweite Teil des Konzertes lebt von der Vielseitigkeit des Orchesters und den schier unerschöpflichen Möglichkeiten, die die Welt der Musik bietet: Beginnend mit dem Konzertmarsch schlechthin – Julius Fuciks Florentiner-Marsch – spannt sich der Bogen über George Gershwins Rhapsody in Blue und der Schnellpolka Eljen a Magyar! von Johann Strauß Sohn bis hin Don’t Stop Believin‘ , dem wohl erfolgreichsten Song der US-amerikanischen Rockband Journey.
Freuen Sie sich auf einen spannenden Konzertabend, der Ihnen Auszeit vom Alltag bereitet!
Veranstalter:
LINZ AG Musik
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Alex Kristan:
50 Shades of Schmäh
Gastveranstaltung
Alex Kristan ist 50 geworden, oder wie der Optimist in ihm sagt: „Das erste Lebensdrittel ist vorbei.“ Und weil der Tatendurst trotzdem immer noch größer ist als der nächtliche Harndrang, nimmt er diesen „Runden“ zum Anlass, um sich mit einem neuen Soloprogramm zu beschenken. Denn wenn man sich von heute auf morgen plötzlich in der Zielgruppe 50+ als sogenannter Best Ager wiederfindet, hilft nur Schmäh gegen das Blei in den Beinen und das Silber in den Haaren.Angeblich soll ja 50 das neue 30 sein. Oder gilt das nur fürs Ortsgebiet? Auch wenn 22 Uhr das neue Mitternacht wird, muss die neue Hautpflege noch lange nicht Voltaren statt Nivea heißen. Es zahlt sich immer noch aus Haltbarmilch zu kaufen. Diätpläne schmieden, Haare färben, Zähne bleichen, das alles ist etwas für Pop-Up-Senioren, die Kraut-Funding als Entgiftungskur sehen. Sein Motto hingegen ist: „Vernünftig ist wie tot, nur vorher“ und lässt die Rotzpipn wiederauferstehen.
Genau an dem Scheitelpunkt im Leben, der sich zwischen gepflegt aussehen und gepflegt werden abspielt, stellt man sich die Frage, ob früher wirklich alles besser war und wenn ja, warum nicht? Kurzsichtigkeit wird jetzt mit Weitblick kompensiert und solange die Torte noch teurer ist als die Kerzen drauf, ist man ohnehin nicht alt.
Alex Kristans Alter Egos begleiten ihn natürlich auch auf dieser Reise und stehen mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um die wirklich wesentlichen Fragen im Leben eines Mannes im angeblich besten Alter geht. Es ist ein Start-Up in einen neuen Lebensabschnitt, in dem Gicht oder Wahrheit gespielt wird. Und die Wahrheit ist, er ist 42 netto, also exklusive Mehrwertsteuer. Älterwerden ist etwas sehr Schönes. Vor allem in Anbetracht der Alternative.
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Dee Dee Bridgewater Quartet:
We Exist!
Im Laufe ihrer facettenreichen Karriere, die sich über vier Jahrzehnte erstreckt, ist die dreifache Grammy-Gewinnerin und mit einem Tony Award ausgezeichnete Dee Dee Bridgewater in die oberste Liga der Jazzsängerinnen aufgestiegen. Erste professionelle Erfahrung sammelte sie in der legendären Thad Jones/Mel Lewis Big Band, in den 1970er-Jahren trat sie mit Jazzgrößen wie Max Roach, Sonny Rollins, Dexter Gordon oder Dizzy Gillespie auf. Sie veröffentlichte zahlreiche preisgekrönte CDs, die sie auch selbst produzierte, vor allem auf ihrem eigenen Label DDB Records. Ihr Billie-Holiday-Tributalbum Eleanora Fagan (1915–1959): To Billie with Love from Dee Dee Bridgewater wurde 2011 mit dem Grammy als »Bestes Jazz-Vokalalbum« ausgezeichnet. 2012 erhielt sie für ihr Gesamtwerk den Edison Jazz Award. Auch als Schauspielerin reüssierte Dee Dee Bridegewater Mitte der 1970er-Jahre und erhielt für ihre Rolle als Glinda im Musical The Wiz einen Tony Award. Zudem ist sie Goodwill-Botschafterin der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinigten Nationen und engagiert sich gegen den Welthunger.Mit ihrem Programm We Exist! setzen sie und ihre Mitstreiter:innen ein unüberhörbares Zeichen für die Errungenschaften der Frauen in der internationalen Jazzmusik. Sich spielerisch zwischen Jazz, Blues, R&B und Soul bewegend, ist Bridgewater eine furchtlose Reisende, Entdeckerin und Bewahrerin der Tradition, die Standards mit ihrer energiegeladenen Stimme und Präsenz einen eigenen Stempel aufdrückt und nicht vor mutigen Interpretationen zurückscheut.
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Familienführung - Fokus Architektur
Wie viele Meter Glas wurden im Foyer des Brucknerhauses verbaut und was verbirgt sich eigentlich in der eingemauerten Zeitkapsel?Hinweis: Diese Führung findet mit Gebärdensprachdolmetscherin in Österreichischer Gebärdensprache (ÖGS) statt. Besucher:innen mit eingeschränkter Hörfähigkeit bitten wir um ein kurzes Info-Mail an education@liva.linz.at.
Die Führung ist bedauerlicherweise nicht kinderwagentauglich, es sind jedoch sichere Kinderwagenabstellplätze vorhanden.
Auch Menschen mit Bewegungsbeeinträchtigung ist die Teilnahme an den Führungen möglich. Wir bitten um Information per E-Mail an education@liva.linz.at.
Für alle von 0–99 Jahren
Dauer: ca. 70 Minuten
Treffpunkt: Service-Center
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Klang der Kulturen:
Bibers Violinsonaten, 2. Teil
Ars Antiqua AustriaSalzburger Lautenconsort
Gunar Letzbor | Violinen & Leitung
Heinrich Ignaz Franz Biber // 1644–1704:
Sonaten für Violine und Basso continuo // 1681
Er war der Geigenstar des 17. Jahrhunderts. Nach der avantgardistischen 3. Sonate seiner Sammlung legt der Meister noch ein Schauferl nach. In der 6. Sonate muss der Geiger mitten im Stück das Instrument wechseln und in Skordatur (Verstimmung der Geige) weiterspielen. Die 8. Sonate ist eine Triosonate für 2 Geigen und Basso continuo, die aber von einem Spieler ausgeführt wird. Das grenzt an Zauberei. Das Salzburger Lautenconsort, Violone, Orgel und Cembalo sorgen für üppige Klangfarben und klangvolles Musizieren.
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Anderszewski & Münchener Kammerorchester
Sonntagsmatinee
Piotr Anderszewski | Klavier & LeitungMünchener Kammerorchester
Yuki Kasai | Violine & Leitung
Fabio Nieder // * 1957:
Lied aus Maramureș für elf Violinen
Wolfgang Amadé Mozart // 1756–1791:
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 24 c-Moll KV 491 // 1786
Jessie Montgomery // * 1981:
Strum für Streichorchester // 2006, rev. 2012
Sergei Prokofjew // 1891–1953:
Symphonie Nr. 1 D-Dur op. 25 »Symphonie classique« // 1916–17
Vielen verschiedenen Facetten des ›Klassischen‹ widmet sich das Münchener Kammerorchester gemeinsam mit dem polnischen Ausnahmepianisten Piotr Anderszewski: Neben Mozarts Klavierkonzert Nr. 24 in c-Moll – nur eines von zwei Klavierkonzerten, die Mozart in einer Molltonart komponiert hat – weist in seiner intensiven symphonischen Dramatik bereits auf Beethoven voraus. Aus einer ganz anderen Perspektive auf die Wiener Klassik ist wiederum Sergei Prokofjews humorvolle »Symphonie classique« entstanden, für die er sich von Joseph Haydns Tonsprache maßgeblich inspirieren ließ: »Wenn Haydn heute noch lebte, dachte ich, würde er seine Art zu schreiben beibehalten und dabei einiges vom Neuen übernehmen. Solch eine Sinfonie wollte ich schreiben – eine Sinfonie im klassischen Stil.« Neben Mozart und Prokofjew komplettieren das Programm das mitreißende Strum von Jessie Montgomery und Lied aus Maramureș, ein brandneues Werk, das Fabio Nieder im Auftrag des Münchener Kammerorchesters komponiert hat.
Für Konzertbesucher:innen findet um 10:15 Uhr (bei freiem Eintritt) eine Konzerteinführung im Mittleren Saal statt.
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Bewertungen & Berichte Anderszewski & Münchener Kammerorchester
47. European Brass Band Championships
Das Brucknerhaus ist vom 22. bis 26. April 2026 Gastgeber der 47. European Brass Band Championships/EBBC. Rund 25 Brass Bands aus vielen Ländern Europas werden dabei in verschiedenen Kategorien an den Start gehen. Zusätzlich zum Band-Wettbewerb findet ein internationaler Solist:innen-Wettbewerb statt. In der European Youth Brass Band treffen sich 40 junge Bläser:innen, um eine Woche lang gemeinsam zu proben und Konzertauftritte in Linz und ganz Oberösterreich zu gestalten.Alle Informationen zu diesem musikalischen Großereignis finden Sie unter ebbc2026.at
Ein Projekt des Oö. Landesmusikschulwerks in Kooperation mit dem Brucknerhaus Linz
47. European Brass Band Championships bewerten:
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Così fan tutte - Opera re:told
Schulkonzert 14+
Frederic Böhle | Konzeption & SchauspielAnastasia Wanek | Fiordiligi
Emilia Daniels | Dorabella
George Kounoupias | Ferrando
Ejnar Colak | Guglielmo
Tonkünstler-Orchester Niederösterreich
Jakob Lehmann | Dirigent
Wolfgang Amadé Mozart:
Auszüge aus der Oper Così fan tutte KV 588
Mozart hat mit seiner Oper Così fan tutte, die den Untertitel Die Schule der Liebenden trägt, ein unterhaltsames und zum Nachdenken anregendes Meisterwerk geschaffen. Es geht um Liebe, Treue, Ängste und Sehnsüchte. Das Projekt Opera re:told denkt nicht nur diese Geschichte, sondern das ganze Musiktheater neu und schafft damit einen frischen, unkonventionellen Zugang zur Oper.
ZUSATZANGEBOTE
Unsere Zusatzangebote bieten allen Konzertbesucher:innen das gewisse Extra, denn wer mehr weiß, der hört auch mehr! Bei entsprechend gekennzeichneten Konzerten gibt es unter anderem die Möglichkeit, interaktive Workshops zu besuchen und ausführliches Begleitmaterial zu erhalten, um so mehr über die Musik und ihre Interpret:innen zu erfahren.
Für weitere Informationen und Anfragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an education@liva.linz.at.
Così fan tutte - Opera re:told bewerten:
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Federspiel: Wir und Jetzt
Federspiel:Frédéric Alvarado-Dupuy | Klarinette & Gesang
Simon Zöchbauer | Trompete, Zither & Gesang
Philip Haas | Trompete, Flügelhorn & Gesang
Christoph Moschberger | Trompete, Flügelhorn & Gesang
Thomas Winalek | Posaune, Basstrompete & Gesang
Christian Amstätter | Tenorposaune, Bassposaune & Gesang
Roland Eitzinger | Tuba & Gesang
Sagen Sie ruhig Blaskapelle!
Aber was die Herren von Federspiel auf die Bühne bringen, widerlegt wohl die meisten Erwartungen, die das Wort mit sich bringt. Dennoch sind sie, sagen Sie’s ruhig: eine Blaskapelle. Als künstlerisches Schwergewicht mit federleichten Kompositionen im Gepäck bespielt Federspiel längst die großen Konzertbühnen weltweit. Ihre Auftritte führten sie von Skandinavien bis Ägypten und von den USA zurück in die schöne Wachau, wo sich das Ensemble 2004 gründete. Pioniergeistig und dennoch stets voller Respekt verwebt das Ensemble Anklänge aus der nordischen Musiktradition mit alpenländischem Repertoire, perkussive Spielweisen mit elektronischen Klängen, um etwas Neues zu kreieren – zeitgenössische Musik, die sich ebenso ehrfürchtig vor ihrer Vergangenheit verneigt, wie sie sich mutig in die Zukunft entwirft.
Inklusion statt Demonstration, leichtfüßige Virtuosität anstelle von zur Schau gestellter Akrobatik. Verzicht auf marktschreierischen Habitus, dafür zum Nachdenken anregende und berührende Kompositionen. Das zeichnet Federspiel aus. Und genau das ist Wir und Jetzt. Im Rahmen der European Brass Band Championships präsentiert sich die österreichische Bläsergruppe der Extraklasse, die Neues und Traditionelles, Gespieltes und Gesungenes, Leichtigkeit und Tiefe gleichermaßen in ihrem Spiel vereint.
Federspiel: Wir und Jetzt bewerten:
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Frühlingsgrüße aus Wien
Gastveranstaltung
Wiener Johann Strauss OrchesterAlfred Eschwé | Dirigent
Das Wiener Johann Strauss Orchester lädt am 28. April 2026 zum Konzert Frühlingsgrüße aus Wien.
Freuen Sie sich – mit dem 1966 gegründeten Wiener Traditions-Orchester – auf beliebte Meisterwerke der Strauss-Dynastie und deren Zeitgenossen im Großen Saal des Brucknerhauses Linz!
Die musikalische Leitung hat Alfred Eschwé inne.
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OÖN Wirtschaftsakademie – Frauen an die Macht
Gastveranstaltungen
Vera Steinhäuser, Zertifizierter Business Coach, Psychologin, Autorin, Podcasterin, Kommunikationsexpertin und UnternehmerinFrauen an die Macht - Female Leadership als Erfolgsfaktor in Unternehmen
Vera Steinhäuser ist studierte Psychologin, Kommunikations-wissenschafterin und Betriebswirtin und startete ihre Laufbahn 1997 in internationalen Werbeagenturen (Ogilvy, BBDO, DDB). Ab 2001 starker Fokus auf digitale Kommunikation unterstützte sie zahlreiche Marken wie T-Mobile, Nestlé, Toyota, HP, Sony usw. auf dem Weg ins digitale Kommunikationszeitalter.
Vera Steinhäuser unterrichtete bereits an zahlreichen Universitäten, Hochschulen und Bildungseinrichtungen (Johannes Kepler Universität Linz, FH St. Pölten, Werbeakademie, WIFI, …)
2014 gründete sie Ihre Beratungsagentur Sie&Ich, die stark auf Kommunikationsstrategie ausgerichtet ist.
Seit 2018 arbeitet Vera Steinhäuser als zertifizierte systemische Coachin. Vera Steinhäuser hat sich spezialisiert auf die Arbeit mit Frauen und bietet beispielsweise Female Empowerment und Female Leadership Coachings und Masterclasses an. 2023 gründete sie mit der leadhers+ academy, einen Ort, an dem Frauen+ einen authentischen, wertorientierten Leadership Style entwickeln.
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Beethovens Fünfte
Kost-Proben
Bruckner Orchester LinzMarkus Poschner | Dirigent
Auszüge aus
Ludwig van Beethoven // 1770–1827
Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67 // 1807–08
In vier Konzerten gewährt die Reihe Kost-Proben auch in dieser Saison wieder einen Blick hinter die klingenden Kulissen großer Orchesterwerke. Seien Sie bei den Proben des Bruckner Orchester Linz moderiert von Chefdirigent Markus Poschner hautnah dabei, tauchen Sie ein in den Entstehungsprozess musikalischer Interpretation und erfahren Sie spannende Hintergrundinformationen zu den Programmen. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, sich bei einem Imbiss im Restaurant BRUCKNER’S auszutauschen und dabei den Blick auf die Donau zu genießen.
Die Kost-Probe dauert ca. 30 Minuten.
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Isata Kanneh-Mason
Isata Kanneh-Mason | KlavierLudwig van Beethoven // 1770–1827:
Klaviersonate Nr. 14 cis-Moll op. 27, Nr. 2 ›Mondschein‹
Maurice Ravel // 1875–1937:
Gaspard de la nuit. Trois poèmes pour piano d’après Aloysius Bertrand M. 55 // 1908
Dobrinka Tabakova // * 1980:
Nocturne // 2008
Halo // 1999
Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate Nr. 21 C-Dur op. 53 ›Waldstein‹ // 1803–04
Die Nacht als Sphäre des Träumerischen, des Irrationalen, des Geheimnisvollen, der Sehnsucht übt seit dem 19. Jahrhundert eine magnetische Anziehungskraft auf Dichter:innen, bildende Künstler:innen und Komponist:innen aus. Eine Auswahl der berühmtesten ›Nacht-Stücke‹ lässt Isata Kanneh-Mason in ihrem Klavierrecital aufeinandertreffen, darunter Ludwig van Beethovens weltberühmte ›Mondschein‹-Sonate, Maurice Ravels Gaspard de la nuit nach Gedichten von Aloysius Bertrand und die Klavierstücke Nocturne und Halo der britisch-bulgarischen Komponistin Dobrinka Tabakova. Als Gegenpol zu den atmosphärischen Klängen der Nacht rundet Beethovens energetische ›Waldstein‹-Sonate das Programm ab.
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#Vier: Fünfte!
Jacob Meining | ViolineBruckner Orchester Linz
Markus Poschner | Dirigent
Dmitri Schostakowitsch // 1906–1975:
Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 77 // 1947–48, rev. 1957
Ludwig van Beethoven // 1770–1827:
Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67 // 1807–08
Konzerteinführung
Für Konzertbesucher:innen findet um 18:45 Uhr bei freiem Eintritt die Konzerteinführung Die Rote Couch im Großen Saal statt.
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Jean-Guihen Queyras & Alexander Melnikov
Jean-Guihen Queyras | VioloncelloAlexander Melnikov | Klavier
Ludwig van Beethoven // 1770–1827:
Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 4 C-Dur op. 102, Nr. 1 // 1815
Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 5 D-Dur op. 102, Nr. 2 // 1815
Claude Debussy // 1862–1918:
Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll L. 135 // 1915
Sergei Rachmaninoff // 1873–1943:
Sonate für Violoncello und Klavier g-Moll op. 19 // 1901
Im Jahr 1815 befand sich Ludwig van Beethoven in einer Schaffenskrise. Besonders litt er unter dem immer dramatischer fortschreitenden Verlust seines Hörvermögens: »[V]erdrießlich über vieles empfindlicher als alle andern Menschen, und mit der Plage meines Gehörs finde ich oft im Umgange andrer Menschen nur Schmerzen«, beklagte er sich gegenüber seinem Freund Joseph Xaver Brauchle. Einen Ausweg aus der Krise bot ihm schließlich das Komponieren von Kammermusik. Die zwei Sonaten für Violoncello op. 102 entstanden im Sommer 1815. Beethoven widmete sie seiner langjährigen Unterstützerin Anna-Maria Erdödy und Joseph Linke, dem Cellisten des Schuppanzigh-Quartetts. Die zwei Sonaten, die in ihrem kontrapunktischen Charakter auf Beethovens intensives Studium der Musik Johann Sebastian Bachs zu dieser Zeit schließen lassen, markieren den Beginn seines Spätwerks.
Hundert Jahre nach Beethoven begann Claude Debussy ebenfalls mit der Arbeit an einem Sonatenzyklus, der von der französischen Musik des Barocks inspiriert war. Die darin enthaltene Cellosonate hat insofern auch nur wenig mit der klassischen Sonatenform gemeinsam: Die drei Sätze besitzen freie Formen und poetische Titel. Indessen vereint Rachmaninoffs romantische Cellosonate aus dem Jahr 1901 schwelgende Kantilenen mit klassischen Formprinzipien und so manchem eigenwilligen Twist.
Konzerteinführung:
Für Konzertbesucher:innen findet um 18:45 Uhr (bei freiem Eintritt) eine Konzerteinführung im Mittleren Saal statt.
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Orgelführung
Viermal in der Saison 2025/26 stellen wir Ihnen bei einer Führung die Orgel des Brucknerhauses Linz vor. Martin Riccabona, Orgelkustos am Brucknerhaus Linz, erzählt Wissenswertes über sein Instrument, führt in die geheimen Winkel zwischen den Pfeifen und zieht bei kleinen musikalischen Kostproben alle Register!Dauer 90 Minuten
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Lieder-Geschichten
Antons Kidsclub 6+
mit dem Tenor Mark Padmore und dem Pianisten Julius DrakeGemeinsam mit Mark Padmore und Julius Drake entdecken wir die Lieder des englischen Komponisten Benjamin Britten und seine Kunst, mit Musik Geschichten zu erzählen.
Treffpunkt ist um 16:00 Uhr im Kassenfoyer.
Deine Eltern können dich einfach zu jedem Termin um 16:00 Uhr ins Kassenfoyer bringen und um 17:30 Uhr wieder dort abholen, denn selbstverständlich haben nur Kinder Zutritt zu Antons Kidsclub!
Übrigens: Wenn du zu allen neun Terminen kommst, wartet am Ende zusätzlich eine tolle Überraschung auf dich!
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Mark Padmore & Julius Drake
Mark Padmore | TenorJulius Drake | Klavier
Clara Schumann // 1819–1896:
Auswahl aus: Sechs Lieder op. 13 // 1842
Nr. 1 »Ich stand in dunklen Träumen«
Nr. 2 »Sie liebten sich Beide«
Nr. 4 »Der Mond kommt still gegangen«
»Liebst du um Schönheit« op. 12, Nr. 4
Lorelei // 1843
Robert Schumann // 1810–1856:
Auswahl aus: Fünf Lieder op. 40 ›Andersen-Lieder‹ // 1840
Nr. 1 Märzveilchen
Nr. 2 Muttertraum
Nr. 3 Der Soldat
Nr. 4 Der Spielmann
Rebecca Clarke // 1886–1979:
Tiger, Tiger // 1929
Lethe // 1941
Eight O’Clock // 1927
The Seal Man // 1921–22
Benjamin Britten // 1913–1976:
Sechs Hölderlin-Fragmente op. 61 // 1958
Winter Words op. 52 // 1953
Nicht als Sänger, sondern als Geschichtenerzähler versteht sich der britische Tenor Mark Padmore, der als Evangelist in Bachs Oratorien und Passionen weltberühmt geworden ist. Die Interpretationen des profilierten Liedsängers unterliegen einer ständigen Reflexion und Verfeinerung, mit einer unendlichen Liebe zum noch so kleinsten Detail. Am Klavier begleitet von Julius Drake, präsentiert Padmore bei seinem Liederabend ein intimes Programm, das Werke von Clara und Robert Schumann Kompositionen von Rebecca Clarke, Benjamin Brittens Hölderlin-Fragmenten und dem Liedzyklus Winter Words gegenüberstellt. Höchster Kunstgenuss vorprogrammiert!
Konzerteinführung:
Für Konzertbesucher:innen findet um 18:45 Uhr (bei freiem Eintritt) eine Konzerteinführung im Mittleren Saal statt.
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Vom Berg an die Donau. Die Bruckneruni im Brucknerhaus
Studierende des Instituts für Alte Musik und historische Aufführungspraxis der Anton Bruckner PrivatuniversitätLandlust – Les plaisirs de la campagne
Joseph Bodin de Boismortier // 1689–1755:
L’Hyver. Cantate françoise // 1724
Le Printemps. Cantate françoise // 1724
sowie Werke von
Philibert de Lavigne // um 1700–um 1760
Jean-Philippe Rameau // 1683–1764
François Couperin // 1668–1733
und anderen
Studierende des Instituts für Alte Musik und historische Aufführungspraxis der ABPU zelebrieren mit pastoraler Barockmusik von Komponisten wie Jean-Philippe Rameau oder François Couperin die Freuden des Landlebens.
Kooperation Anton Bruckner Privatuniversität
Vom Berg an die Donau. Die Bruckneruni im Brucknerhaus bewerten:
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La Venexiana & Teatri 35:
Caravaggio und Monteverdi
Chorkonzerte
La VenexianaEmanuela Galli | Sopran
Agnese Allegra | Sopran
Giacomo Schiavo | Tenor
Dario Carpanese | Cembalo
Gabriele Palomba | Theorbe & Leitung
Teatri 35
Antonella Parrella | Schauspiel
Gaetano Coccia | Schauspiel
Francesco Ottavio De Santis | Schauspiel
Live zur Musik inszenierte Tableaux vivants nach berühmten Gemälden Caravaggios kombiniert mit:
Claudio Monteverdi // 1567–1643:
»Ohimè, dov’è il mio ben?« SV 140, aus: Settimo libro de madrigali // 1619
»Io son pur vezzosetta pastorella« SV 121, aus: Settimo libro de madrigali // 1619
»Bel pastor dal cui bel guardo« SV 168, aus: Madrigali e canzonette. Libro nono // 1651
»Pur ti miro«, aus der Oper L’incoronazione di Poppea SV 308 // 1642
Lamento d’Arianna SV 22 // 1623
»O bone Jesu o piissimi Jesu« SV 313 // 1622
»Sì dolce è’l tormento« SV 332 // 1624
»Ecco di dolci raggi« SV 249, aus: Scherzi musicali // 1632
Marco da Gagliano // 1582–1643:
»Vergine bella« // o. J.
Heinrich Schütz // 1585‒1672:
»Verbum caro factum est«, aus: Kleine geistliche Konzerte II SWV 314 // 1639
Sigismondo D’India // um 1580–1629:
»Pianget’ occhi miei lassi«, aus: Le musiche da cantar solo // 1609
»Piangono al pianger mio«, aus: Le musiche a 1 et 2 voci. Libro quarto // 1621
»Mentre che ’l cor«, aus: Le musiche a 1 et 2 voci. Libro quarto // 1621
Benedetto Ferrari // 1603–1681:
»Queste pungenti spine«, aus: Musiche varie a voce sola. Libro secondo // 1637
Der Maler Michelangelo Merisi, besser bekannt als Caravaggio, war ein Meister der Kontraste. Mit seiner plastischen Chiaroscuro-Technik ließ er in seinen Werken Szenen nahezu lebendig erscheinen. Die Theatergruppe Teatri 35 hat es sich zur Aufgabe gemacht, Caravaggios Gemälde auf der Bühne zum Leben zu erwecken. In ihren kunstvoll inszenierten Tableaux vivants inszeniert sie die zeitlose Menschlichkeit, die Caravaggios Gemälde auszeichnet. Kombiniert mit Musik von frühneuzeitlichen Komponisten wie Claudio Monteverdi, Marco da Gagliano oder Heinrich Schütz entsteht so ein lebendiges Gesamtkunstwerk.
La Venexiana & Teatri 35: Caravaggio und Monteverdi bewerten:
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Röhrig & Symphonieorchester der ABU
Symphonieorchester der Anton Bruckner PrivatuniversitätKai Röhrig | Dirigent
Jean Sibelius // 1865–1957:
Finlandia. Symphonische Dichtung op. 26 // 1899–1900
Richard Strauss // 1864–1949:
Till Eulenspiegels lustige Streiche. Tondichtung op. 28 // 1894–95
sowie Uraufführungen von Kompositionsstudierenden zu ausgewählten Kurzfilmen gegenwärtiger junger Filmemacher:innen
Kooperation Anton Bruckner Privatuniversität
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Familienführung - Fokus Orgel
Fokus Orgel mit dem Organisten Martin Riccabona2018 wurde die neue Orgel der Voralberger Firma Rieger im Brucknerhaus eingeweiht. Was macht ihren einzigartigen Klang aus?
Für alle von 0–99 Jahren
Dauer: ca. 70 Minuten
Treffpunkt: Service-Center
Anmeldung unter Telefon: +43 732 77 52 30 oder E-Mail: kassa@liva.linz.at
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The Goessl Brothers & Classic Quartet Vienna
Gastveranstaltungen
Hannes Gössl | Gesang, TamburinHorst Gössl | Gesang, Akustikgitarre
Eva-Maria Wieser | 1. Geige
Elsbeth Reiß-Enengl | 2. Geige
Sebastian Reiß | Bratsche
Martin Mössmer | Kontrabass
Ein Tribute-Konzert der Sonderklasse!
Bei Hannes und Horst Gössl erzeugt der geschwisterliche Gesang eine ganz eigene Magie, die sie wohl auch ihrer gemeinsamen Leidenschaft für die grandiose Musik der Fab Four seit Kindheitstagen verdanken. Für die beiden war es also nur naheliegend, ein Bühnenprogramm aus dem musikalischen Lebenswerk der erfolgreichsten Band aller Zeiten zu erarbeiten. Dabei haben sie bewusst auf die Originalbesetzung (E-Gitarren, Bass, Schlagzeug) verzichtet und ein rein akustisch-klassisches Setup mit Akustikgitarre, Tamburin und Streichquartett, dem meisterhaften Classic Quartet Vienna, gewählt. Eine großartige Entscheidung, die ihrer Performance Einzigartigkeit verleiht und den rockigen Grundcharakter der Beatles in keiner Weise vermissen lässt.
Ein Sextett der besonderen Art, das mit fantastischen Arrangements, herausragendem Gesang und leidenschaftlicher Bühnenpräsenz das Publikum zwei Stunden lang in das geniale musikalische Universum der „greatest band of all time“ entführt.
Veranstalter: The Goessl Brothers
www.goesslbrothers.com
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Gaigg, Pashchenko & L’Orfeo Barockorchester
Sonntagsmatineen
Olga Pashchenko | FortepianoL’Orfeo Barockorchester
Michi Gaigg | Dirigentin
Marianna Martines // 1744‒1812:
Ouverture C-Dur // 1770
Wolfgang Amadé Mozart // 1756‒1791:
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 23 A-Dur KV 488 // 1786
Carl Philipp Emanuel Bach // 1714‒1788:
Sinfonia e-Moll H 653 ›Berliner Symphonie Nr. 3‹ // 1759
Joseph Haydn // 1732‒1809:
Symphonie Nr. 104 D-Dur Hob. I:104 // 1795 ›London‹
30 Jahre L’Orfeo Barockorchester
Zur Feier seines 30-jährigen Bestehens bringt das L’Orfeo Barockorchester unter der Leitung von Michi Gaigg Metropolen-Flair ins Brucknerhaus: Nicht nur steht Joseph Haydns Symphonie Nr. 104 auf dem Programm, die er im Jahr 1795 während seiner zweiten Londonreise komponierte (und die deshalb auch später den passenden Beinamen ›London‹ erhielt), sondern auch die dritte von Carl Philipp Emmanuel Bachs ›Berliner Symphonien‹, die er als Cembalist im Dienste Friedrichs des Großen schuf. In der ersten Hälfte des Konzerts erklingt wiederum Mozarts Klavierkonzert Nr. 23, eines der berühmtesten Solokonzerte des Komponisten, eingeleitet von einer Ouvertüre der Haydn-Schülerin Marianna Martines. Ein Fest der Wiener Klassik und ihrer Vorgänger!
Konzerteinführung:
Für Konzertbesucher:innen findet um 10:15 Uhr (bei freiem Eintritt) eine Konzerteinführung im Mittleren Saal statt.
Gaigg, Pashchenko & L’Orfeo Barockorchester bewerten:
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#glaubandich - Konzert der Monsterfreunde
Gastveranstaltungen
Monsterfreunde-ChorMag.a Stefanie Weingartner | Musikalische Leitung und Dirigat
800 Monsterfreunde-Kinder aus Oberösterreich treten heuer am 11. Mai 2026, aufgeteilt auf zwei Konzerte, auf.
Gemeinsam mit ihren Familien und Freunden rocken sie das Brucknerhaus Linz.
Ein Ort, an dem die Magie der Gemeinschaft so richtig spürbar wird!
Natürlich darf auch ein Showprogramm rund um die groovigen Lieder nicht fehlen. Die Stars des 75-minütigen Konzerts sind jedoch die Kinder, die sich ein ganzes Schuljahr lang auf diesen großen Moment vorbereitet haben. Einzigartig und ein Erlebnis für die ganze Familie – Gänsehaut-Garantie, bei der kein Auge trocken bleibt.
Wer sind die Monsterfreunde?
Die Monsterfreunde sind sieben kleine, bunte Monster. Sie heißen wie die Tonsilben der Tonleiter – DO, RE, MI, FA, SOL, LA und TI – und sie lieben Musik. Jedes Monster steht für einen Ton sowie für ein Schulfach.
Die Monster der Töne lieben die Schule und sind abenteuerlustig. Insgesamt wurden 16 große Abenteuer eigens für den Schulunterricht entwickelt. Sie sorgen für viel Freude in den Klassenzimmern. Höhepunkt für die Kinder sind jedes Jahr die abschließenden Kinderchor-Konzerte.
Seit 2015 sind die Monsterfreunde, entwickelt vom Chorpädagogen Michael Wagenthaler, aus dem Wiener Schulunterricht nicht mehr wegzudenken. Dank der integrativen Ausrichtung des musikpädagogischen Projekts wird eine 100-prozentige soziale Durchmischung mit einem gemeinsamen Ziel erreicht: Kinder stark machen!
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Nikolai Medvedev
Nikolai Medvedev | KlavierJoseph Haydn // 1732–1809:
Andante mit Variationen f-Moll Hob. XVII:6 // 1793
Erwin Schulhoff // 1894–1942:
5 Études de Jazz WV 81 // 1926
Earl Wild // 1915–2010:
7 Virtuoso Etudes based on Gershwin Songs // 1954, 1973
Felix Mendelssohn Bartholdy // 1809–1847:
Fantasie fis-Moll op. 28 // 1833
Nikolai Kapustin // 1937–2020:
Klaviersonate Nr. 2 op. 54 // 1989
Nikolai Medvedev, Dozent am berühmten Gnessin-Institut, bevor er Moskau aufgrund des Überfalls auf die Ukraine verließ, sorgt für einen swingenden Saisonausklang, indem er klassische Werke von Haydn und Mendelssohn Bartholdy mit jazzigen Kompositionen von Schulhoff, Kapustin und Gershwin (letztere in Transkriptionen von Earl Wild) kombiniert.
Nikolai Medvedev bewerten:
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Ö1 Musiksalon 2026
Konzert für Kinder
Gastveranstaltungen
Yamen Saadi | Violine / Antonio Stradivari, Cremona, 1707, ex BrüstleinAki Maeda | Klavier
Ulla Pilz | Moderation
Wie die Geige zu den Menschen kam
nach dem Roma-Märchen Die Erschaffung der Geige
Es war einmal ein König, der sein Reich nur an jemanden weitergeben wollte, der etwas schaffen kann, das noch niemand auf der Welt gesehen hat. Ein einfacher Bursche namens Yamen will das unbedingt versuchen – aber was soll er tun? Da erscheint ihm die Feenkönigin Matuya und hilft ihm, einen neuartigen, klingenden Gegenstand zu bauen, der Menschen wie von Zauberhand froh und traurig machen kann …
Mit Musik aus vieler Frauen und Herren Länder, aus dem Norden, dem Süden und der Ferne.
Mit Ausschnitten des Abendprogramms:
Edvard Grieg:
Sonata no.3 24'
Georg Kreisler:
Tango
Malaguena
Vida Breve
César Franck:
Sonata
Eintritt frei / Freie Platzwahl
Dieses Angebot richtet sich vorwiegend an Volksschulklassen (6 bis 10 Jahre). Als Privatperson können Sie max. 2 x 2 Freikarten reservieren. (Bitte beachten Sie die Altersangabe.)
Bestellungen für Schulklassen und Gruppen bitte per E-Mail an kassa@liva.linz.at
Veranstalter:
Ö1 Kommunikation
oe1.orf.at/
Ö1 Musiksalon 2026 Konzert für Kinder bewerten:
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AK Classics IV
Gastveranstaltungen
Bruckner Orchester LinzMarcus Merkel | Dirigent
Ingo Ingensand:
Symphonie Nr. 2, op. 20
Antonín Dvořák:
Symphonie Nr. 9 e-Moll, op. 95
Der Dirigent Ingo Ingensand ist den AK Classics Konzerten eng verbunden. Zahlreiche Konzerte hat er dirigiert. 2010 wurde seine erste Symphonie mit dem Bruckner Orchester Linz bei den AK Classics uraufgeführt. Kombiniert wurde das Werk damals mit Antonín Dvořáks 7. Symphonie. Der junge, aufstrebende Dirigent Marcus Merkel kombiniert die 2. Symphonie Ingensands mit ihrer großen Schwester – der 9. Symphonie. Dvořák gilt mit Brahms, Bruckner oder Tschaikowsky als einer der größten Symphoniker der Romantik. Seine „Symphonie aus der Neuen Welt“ ist ein bekanntes Juwel im Konzertrepertoire. Mit wunderbaren Melodien entführt der tschechische Komponist in die Weiten Amerikas – und bleibt doch tief verwurzelt in seiner böhmischen Heimat.
Veranstalter:
Arbeiterkammer OÖ
AK Classics IV bewerten:
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Ö1 Musiksalon 2026
Gastveranstaltungen
Yamen Saadi | Violine / Antonio Stradivari, Cremona, 1707, ex BrüstleinAki Maeda | Klavier
Ulla Pilz | Moderation
Edvard Grieg:
Sonata no.3 24'
Georg Kreisler:
Tango
Malaguena
Vida Breve
César Franck:
Sonata
Die exklusive Konzertreihe in Kooperation mit der Oesterreichischen Nationalbank
Der Ö1 Musiksalon bietet auch 2026 wieder eine musikalische Palette der Vielfalt für alle Freund:innen der Kammermusik und alle, die sich ihr öffnen wollen. In dieser Saison steht ein abwechslungsreiches Spektrum auf dem Programm, darunter Werke für Violine, Viola und Klavier, für Streichquartett sowie für Violine und Klavier.
Alle Konzerte des Ö1 Musiksalons werden von außergewöhnlich talentierten Künstler:innen dargeboten. Sie musizieren auf Instrumenten, die ihnen die Oesterreichische Nationalbank aus ihrer Sammlung historischer Streichinstrumente zur Verfügung stellt. Erleben Sie Kammermusik auf höchstem Niveau, moderiert von der Ö1-Musikredakteurin Ulla Pilz.
Virtuosen
Edvard Grieg begleitet oft Violinvirtuosen am Klavier – und schreibt ihnen dann auch gleich herrliche Werke auf den Leib. Fritz Kreisler bearbeitet alle Arten von Musik, die er rund um die Welt findet, für den virtuosen Eigenbedarf – für das heutige Konzert steht zum Beispiel allerlei Spanisches auf dem Programm. Und César Franck macht dem jungen Virtuosen Eugène Ysaÿe ein ganz besonderes Hochzeitsgeschenk: eine der schönsten Violinsonaten, die je geschrieben wurden.
Veranstalter:
Ö1 Kommunikation
oe1.orf.at/
Ö1 Musiksalon 2026 bewerten:
Bewertungen & Berichte Ö1 Musiksalon 2026
Pre-Concert:
Santiago Ruedas Piano Trio
Musikalischer Jahreskalender
Santiago Ruedas | KlavierN.N. | Bass
N.N. | Schlagzeug
Santiago Ruedas // * 2002:
Junction // 2025
Te llamaba // 2025
La calle // 2025
Nachtmusik // 2025
Con la música en las manos // 2025
In dieser Saison öffnen sich die Türen des Brucknerhauses regelmäßig für kostenlose Kurzkonzerte, bei denen Studierende der Anton Bruckner Privatuniversität Programme präsentieren. Nicht nur versierte Konzertgänger:innen sind willkommen, sondern auch und gerade diejenigen, die einen neugierigen ersten Blick in ein Konzerthaus werfen möchten. Im Rahmen von kostenlosen 30-minütigen Konzerten wird das Foyer des Mittleren Saals so zum Begegnungsraum für Musikinteressierte: Die Türen des Brucknerhauses stehen dabei für alle offen – um gemeinsam Musik zu hören, bei einem Getränk zusammenzusitzen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Einige Termine sind sogenannte Pre-Concerts: Hier treten Künstler:innen mit dem jeweiligen Abendprogramm in den Dialog, eröffnen neue Klangräume und machen bestenfalls neugierig auf das, was folgt. Wir laden Sie herzlich ein, bei uns zu verweilen und dabei vertrauten, ungewohnten und überraschenden Klängen zu lauschen. Auf bald bei uns im Foyer!
Der Eintritt ist frei, kostenlose Zählkarten sind immer ab 1 Monat vor der Veranstaltung im Online Ticketshop sowie im Brucknerhaus Service-Center erhältlich!
Pre-Concert: Santiago Ruedas Piano Trio bewerten:
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Fergus McCreadie
Fergus McCreadie | KlavierDer Pianist Fergus McCreadie verbindet Jazz mit dem Geist des schottischen Folk und lässt sich bei seiner Musik von den atemberaubenden Landschaften seiner Heimat inspirieren. Sein Sound ist genreübergreifend und spricht ein Publikum auf der ganzen Welt an. McCreadies Album Forest Floor aus dem Jahr 2022 wurde von den Kritiker:innen bejubelt, erreichte die Spitze der britischen Jazz & Blues-Charts und brachte ihm eine Nominierung für den Mercury Prize, den Jazz FM Instrumentalist of the Year Award und als erstem Jazzkünstler den Scottish Album of the Year Award ein. Das Album führte zu ausverkauften Konzerten in Großbritannien und wurde von BBC Radio 6 Music und The Times gelobt. Sein Nachfolger Stream aus dem Jahr 2024 setzt Fergus McCreadies klangliche Erkundung der Natur fort, wobei er dieses Mal die fließende Schönheit des Wassers einfängt. Als offizieller Yamaha-Künstler bleibt er in der vordersten Reihe des zeitgenössischen Jazz. Seine Tour führt ihn 2025 und 2026 durch Großbritannien und ganz Europa, unter anderem mit einer Headline-Show in der legendären Union Chapel in London und Auftritten bei Jazzfestivals in Italien und Belgien.
Fergus McCreadie bewerten:
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Vier Jahreszeiten gestern und heute
Solist:innen und Streicher:innen des Oberösterreichischen Jugendsinfonieorchesters und des Musikgymnasiums LinzRaphael Kasprian, Michael Wruss | Leitung
Antonio Vivaldi // 1678–1741:
Le quattro stagioni (Die vier Jahreszeiten) op. 8, Nr. 1–4 // 1725
Astor Piazzolla //1921–1992:
Cuatro Estaciones Porteñas (Die vier Jahreszeiten in Buenos Aires) // 1965, 1969–70
Wie klangen Frühling, Sommer, Herbst und Winter im Barock und welche Bedeutung haben diese Kategorien heute in Zeiten des Klimawandels? Die jungen Musiker:innen des Oberösterreichischen Jugendsinfonieorchesters und des Musikgymnasiums Linz präsentieren eine spannende Verknüpfung von Musik, Natur und Emotionen.
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Lobgesang - Felix Mendelssohn Bartholdy
Gastveranstaltungen
Regina Riel I SopranMagdalena Hallste I Sopran
Michael Nowak I Tenor
Brucknerchor Linz
Collegium Vocale (Einstudierung Josef Habringer)
Sinfonieorchester Ludwigsburg (Einstudierung Hermann Dukek)
Martin Zeller I Dirigent
Felix Mendelssohn Bartholdy // 1809-1847:
Lobgesang
Sinfonie-Kantate für Soli, Chor, Orchester und Orgel
Veranstalter:
Brucknerchor Linz
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Pink Floyd’s:
The Wall & Dark Side of the Moon
Gastveranstaltung
Pink Floyd’s The Wall & Dark Side of the MoonEine Hommage an die größte Rockoper aller Zeiten und das meistverkaufte Album von Pink Floyd.
LONDON – Run like Hell! Denn ab sofort gibt es Tickets für die Hommage an das legendärste Konzert der Rockgeschichte The Wall – in Concert mit Musikern der original Pink-Floyd- oder Roger-Waters-Tourneen.
Neben der Musik des Kult-Albums The Wall gibt es die legendären Songs vom Album The Dark Side of the Moon, wie Great Gig in the Sky, Money, Us and Them, Time.
Tauchen Sie ein in die zeitlose Klangwelt, die die Rockmusik neu geprägt hat.
Veranstalter:
Star Entertainment GmbH
The World of Culture, Music and Film
star-entertainment.org/
Pink Floyd’s: The Wall & Dark Side of the Moon bewerten:
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Stars of Blues & Boogie Woogie - Benefizkonzert
Gastveranstaltung
Axel Zwingenberger | Piano / DrumsTorsten Zwingenberger I Drums
Martin Pyrker I Piano
Sabine Pyrker I Drums & Washboard
Eric Trauner I Guitar , Gesang, Mundharmonica
Sigi Fassl I Guitar, Gesang
Daniel Ecklbauer I Piano, Gesang
Didi Mattersberger I Drums
Bonaventura Amann I piano
Cili Marsall I Piano, Gesang, Klarinette
Magdalena Rogic I Violine
Jonas Gassner I Posaune
Klassischer Piano Blues und Boogie Woogie
Ein musikalisches Highlight nicht nur für Blues- und Boogie Fans! Axel Zwingenberger und Martin Pyrker haben 1976 mit der Boogie-Woogie Session 76 live in Vienna im ausverkauften Wiener Konzerthaus den Piano-Blues und Boogie Boom in Europa ausgelöst, der bis heute anhält.
Mit seinen unvergleichlich schnellen Boogies füllt Axel Konzertsäle wie die Carnegie Hall oder die Hamburger Philharmonie. An Martins authentische und tief unter die Haut gehende Blues-Stücke kommt kaum ein anderer Europäer heran. Gemeinsam mit Tochter Sabine Pyrker (bekannt aus dem Schlagwerk-Ensemble von Martin Grubinger) und Bruder Torsten Zwingenberger an den Drums, der hochkarätig besetzten und ebenfalls legendären Mojo Blues Band (Eric Trauner, Daniel Ecklbauer, Siggi Fassl, Herfried Knapp, Didi Mattersberger) sowie dem jungen charmanten Duo Bonaventura Amann und Cili Marsall
(Piano/Klarinette/Gesang) werden die 11 Musiker mit Sicherheit das Brucknerhaus erbeben lassen.
Außerdem präsentieren wir als Überraschungsgäste aus internationalen Lions Musikwettbewerben die junge und hochtalentierte Magdalena Rogic an der Violine, und den ebenfall hochbegabten Jonas Gassner an der Posaune. Beide werden sie aber auch bei der Schluss-Session überraschen.
Veranstalter:
Verein SATAO gemeinsam mit Lions Club Wels
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Minetti Quartett trifft The Düsseldorf Düsterboys
Gemischter Satz
Minetti QuartettMaria Ehmer | Violine
Anna Knopp | Violine
Milan Milojicic | Viola
Leonhard Roczek | Violoncello
The Düsseldorf Düsterboys
Peter Rubel | Gesang & Gitarre
Pedro Goncalves Crescenti | Gesang & Gitarre
Was passiert, wenn das renommierte Minetti Quartett mit Werken des klassischen Streichquartettrepertoires auf Songs der Düsseldorf Düsterboys trifft? Auf die Antwort dürften Kammermusik- wie Popfans gleichermaßen gespannt sein!
Mit ihrem »outernational Folk-Pop« zählen die Düsseldorf Düsterboys zu den derzeit aufregendsten deutschsprachigen Bands. Ihre Alben Nenn mich Musik (2020) und Duo Duo (2023) wurden beide mit dem Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Mit Düsseldorf haben sie aber eigentlich gar nicht so viel zu tun: Pedro Goncalves Crescenti und Peter Rubel stammen aus Mainz und sind mittlerweile in Essen ansässig. Der lässige Kuschelfolk aus dem Ruhrpott trifft im Brucknerhaus auf österreichische Lokalheld:innen: Das in Wien ansässige Minetti Quartett ist seit seiner Nominierung als ECHO Rising Stars in allen großen Konzertsälen der Welt zu Hause und auch im Brucknerhaus ein gern gesehener Gast.
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Mallwitz, Ott & Konzerthausorchester Berlin
Alice Sara Ott | KlavierKonzerthausorchester Berlin
Joana Mallwitz | Dirigentin
Ludwig van Beethoven // 1770‒1827:
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37 // 1799‒1800, 1802‒03
Gustav Mahler // 1860–1911:
Symphonie Nr. 5 // 1901–04, 1911
Mit Joana Mallwitz und Alice Sara Ott feiern zwei Ausnahmekünstlerinnen ihr Debüt im Brucknerhaus: Als »superbe Solistin, brillierend in virtuoseren Passagen der Musik und in zarten, ruhigeren Momenten von exquisiter Feinfühligkeit« beschrieb jüngst der Guardian die Pianistin mit deutsch-japanischen Wurzeln. Mallwitz gehört wiederum, seit sie 2014 im Alter von nur 27 Jahren in Erfurt zur jüngsten Generalmusikdirektorin Europas berufen wurde, zu den herausragenden Dirigentinnen unserer Zeit und setzt mit ihren Interpretationen im Konzertsaal und im Orchestergraben neue Maßstäbe. Gemeinsam mit dem Konzerthausorchester Berlin präsentieren die Künstler:innen ein Programm zwischen Licht und Dunkelheit: In Ludwig van Beethovens fulminantem 3. Klavierkonzert wechseln sich düster-grimmige Passagen mit klassizistischer Sanglichkeit ab, während Gustav Mahlers gewaltige 5. Symphonie von den schicksalhaften Trompetensignalen des Trauermarsches im ersten Satz bis zum aufklarenden Finale die ganze Vielfalt des menschlichen Daseins widerspiegelt.
Konzerteinführung:
Für Konzertbesucher:innen findet um 18:45 Uhr (bei freiem Eintritt) eine Konzerteinführung im Mittleren Saal statt.
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Mnozil Brass
Gastveranstaltungen
Mnozil BrassThomas Gansch | Trompete
Robert Rother | Trompete
Roman Rindberger | Trompete
Leonhard Paul | Posaune & Basstrompete
Gerhard Füßl | Posaune
Zoltán Kiss | Posaune
Wilfried Brandstötter | Tuba
Strau$$ – Ein Tänzchen zwischen den Stühlen
Dass das walzerbesoffene «Duidu, Duidu» und sein relaxtes Pendant «Dudidubidu» tatsächlich nur einen Katzensprung, nicht viel mehr als «a warm embracing dance away» voneinander entfernt sind – das ist den Meistern von Mnozil Brass schon seit Ewigkeiten klar. Mehr als dreissig Jahre lang schon kurven die sieben Kapazunder mit der grössten Selbstverständlichkeit und ihren blitzenden Blasgeräten zwischen Johann Strauß und Frank Sinatra hin und her, zwischen Schostakowitsch und Prince oder auch leidenschaftlich gern von Schubert rüber zu ihren Wahlverwandten von Queen. Die weihevolle Erhabenheit der einen Seite kümmert sie ebenso wenig wie die vermeintliche Banalität der anderen. Aber Strauß – den sowohl Brahms, Wagner und Verdi, als auch die Handwerker und die Mädels aus der Vorstadt (und selbst ein Gershwin) glühend verehrten – er war der Urvater des nonchalanten Tändelns zwischen den Stühlen. Strauß produzierte als Erster Hits am Laufmeter, er nahm sich einen Arrangeur um schneller arbeiten zu können und begriff, dass er mit seinen Brüdern zusammen seinen Sound weltweit reproduzieren konnte. Er war der Erste der E und U unterlief und als Walzerkönig zum Massenphänomen wurde – süßer die Kassen nie klingelten. In Strau$$ enthüllen Mnozil Brass nun wirklich alles über Strau$$. Auch das Letzte. Am Ende bleibt da nichts als die nackte Wahrheit.
Ein Projektauftrag von Johann Strauss 2025 Wien
Veranstalter:
aufgeigen.at
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Brucknerhaus Linz
Linzer Veranstaltungsgesellschaft mbH
Das Brucknerhaus ist ein Konzerthaus mit weltweit einzigartiger Akustik. Das architektonische Juwel der Stadt Linz markiert den Beginn der so genannten Kulturmeile an der Donau und liegt damit direkt an der Schiffsanlegestelle Linz, unweit des Lentos Kunstmuseum und schräg gegenüber des Ars Electronica Centers.Öffnungszeiten Service-Center
Montag bis Freitag 10:00 bis 18:00
Tel. +43 732 77 52 30
Die Abendkasse öffnet jeweils eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn am jeweiligen Veranstaltungsort.
Tickets für Veranstaltungen können auch über unseren Online Ticketshop sowie diverse Vorverkaufsstellen bezogen werden.
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- Jubiläumsgala 60 Jahre Bruckner Orchester Linz
- Das Bruckner Orchester Linz hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem der führenden Klangkörper Mitteleuropas entwickelt.