Markus Maria Jansen "Die Unschuld der Gebäude
Fotografie & Kinetische Objekte
15.11.2026 bis 8.1.2027
Vernissage: 15.11.2026, 16 Uhr
Kreative Vielseitigkeit zeichnet den Krefelder Künstler Markus Maria Jansen aus. Diese findet ihren Ausdruck in der Musik, in Arrangements, Kompositionen und Texten, in kinetischen Objekten, Installationen aber auch in seiner Fotografie. In der Ausstellung rückt jetzt sein langjähriges Fotoprojekt zu „unschuldigen“ Architekturen ins Zentrum. In schwarz-weiß nimmt er dabei Architektur in den Blick, in der sich von selbst Fragen zu Form und Funktion stellen, Gebäude ihre Funktion verloren, vielleicht auch nie gefunden haben oder auch ihr ästhetisches Erscheinungsbild verblüfft. Jansen selbst artikuliert seine Motivation so: „Ich war fasziniert von dem, was sich Menschen ausdenken und bauen, an schöner, hässlicher, praktischer, absurder, haltbarer, vergänglicher Architektur und Nichtarchitektur, das Bauen als Gestaltung der Umwelt. Ich versuche was zu sehen, was für viele aus Gewohnheit mit der Zeit unsichtbar geworden ist. Und der eigentlich selbstverständliche Gedanke, dass dahinter immer Menschen stehen mit ihrer eigenen, von mir meist unbewerteten Phantasie. Sie stellen uns für Jahrzehnte, Jahrhunderte irgendwelche Monolithen in die Gegend. Vielleicht helfen meine Bilder, die Erinnerung an einen ersten Blick, an erste Gedanken zurückzubringen. Vergangenheit und Gegenwart besser zu rezipieren um die Zukunft besser zu gestalten.“ Dass ein initiales Motiv daraus bereits auch als Plattencover seiner eigenen „Jansen“ Band dienen konnte, hat nicht von ungefähr auch mit deren Texten zu tun, die für klare Worte stehen.
In die Ausstellung mischen sich kinetische Objekte ein und setzen der Statik der Bildarchitekturen etwas spielerisch Leichtes entgegen. Fotografie und Kinetik bilden jeweils bei dem Künstler Jansen ein eigenständiges Ausdrucksfeld – stehen aber zugleich im engen Zusammenhang mit seinen musikalischen Projekten, neben der Theatermusik, vor allem mit seinen zwei Bands „m walking on the water“ und „Jansen“. Und deshalb, lässt sich die Ausstellung auch nicht ganz ohne Sound denken.
Öffnungszeiten: Freitag 20-23 Uhr, Sonntag 15-18 Uhr
15.11.2026 bis 8.1.2027
Vernissage: 15.11.2026, 16 Uhr
Kreative Vielseitigkeit zeichnet den Krefelder Künstler Markus Maria Jansen aus. Diese findet ihren Ausdruck in der Musik, in Arrangements, Kompositionen und Texten, in kinetischen Objekten, Installationen aber auch in seiner Fotografie. In der Ausstellung rückt jetzt sein langjähriges Fotoprojekt zu „unschuldigen“ Architekturen ins Zentrum. In schwarz-weiß nimmt er dabei Architektur in den Blick, in der sich von selbst Fragen zu Form und Funktion stellen, Gebäude ihre Funktion verloren, vielleicht auch nie gefunden haben oder auch ihr ästhetisches Erscheinungsbild verblüfft. Jansen selbst artikuliert seine Motivation so: „Ich war fasziniert von dem, was sich Menschen ausdenken und bauen, an schöner, hässlicher, praktischer, absurder, haltbarer, vergänglicher Architektur und Nichtarchitektur, das Bauen als Gestaltung der Umwelt. Ich versuche was zu sehen, was für viele aus Gewohnheit mit der Zeit unsichtbar geworden ist. Und der eigentlich selbstverständliche Gedanke, dass dahinter immer Menschen stehen mit ihrer eigenen, von mir meist unbewerteten Phantasie. Sie stellen uns für Jahrzehnte, Jahrhunderte irgendwelche Monolithen in die Gegend. Vielleicht helfen meine Bilder, die Erinnerung an einen ersten Blick, an erste Gedanken zurückzubringen. Vergangenheit und Gegenwart besser zu rezipieren um die Zukunft besser zu gestalten.“ Dass ein initiales Motiv daraus bereits auch als Plattencover seiner eigenen „Jansen“ Band dienen konnte, hat nicht von ungefähr auch mit deren Texten zu tun, die für klare Worte stehen.
In die Ausstellung mischen sich kinetische Objekte ein und setzen der Statik der Bildarchitekturen etwas spielerisch Leichtes entgegen. Fotografie und Kinetik bilden jeweils bei dem Künstler Jansen ein eigenständiges Ausdrucksfeld – stehen aber zugleich im engen Zusammenhang mit seinen musikalischen Projekten, neben der Theatermusik, vor allem mit seinen zwei Bands „m walking on the water“ und „Jansen“. Und deshalb, lässt sich die Ausstellung auch nicht ganz ohne Sound denken.
Öffnungszeiten: Freitag 20-23 Uhr, Sonntag 15-18 Uhr