Sie spielen in der Tonhalle und in der Deutschen Oper am Rhein, sie gastieren in den Metropolen Europas und Asiens, sie brillieren in großer Symphonik und mit subtilem Ensembleklang, sie musizieren für Kinder und Jugendliche und machen sich stark für die musikalische Nachwuchsförderung: Die Düsseldorfer Symphoniker sind das musikalische Herzstück Düsseldorfs und zugleich Botschafter unserer Stadt in der ganzen Welt.
Düsseldorfer Symphoniker
Igor Levit, Klavier
Adam Fischer, Dirigent
Franz Lehár: Ouvertüre zu »Paganini«
Béla Bartók: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 Sz 119
Antonín Dvořák: Symphonie Nr. 9 e-Moll op. 95 "Aus der Neuen Welt"
Dvořáks Neunte ist eine Symphonie des Heimwehs und der offenen Horizonte: Musik, die aus der Ferne auf die Heimat blickt und gerade daraus ihre Kraft gewinnt. In diesem Konzert kommen sich Bartók und Dvořák sehr nahe – als Kämpfer für die Volksmusik in der Kunstmusik und als Komponisten, die Klänge der Heimat in große Kunst verwandeln. Mit der ersten ernsten Lehár-Operette begleiten wir Adam Fischer zurück in seine frühen Berufsjahre. Und Igor Levit, dessen Weg vom Studenten zum Weltstar die Tonhalle begeistert begleitet hat, erfüllt sich mit diesem Abend einen Wunsch.
Düsseldorfer Symphoniker
Catriona Morison, Mezzosopran
Damen des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf
Jugendchor der Akademie für Chor und Musiktheater
Adam Fischer, Dirigent
Erich Wolfgang Korngold: Vier Karikaturen für Kinder op. 19
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 3 d-Moll für Alt, Knabenchor, Frauenchor und Orchester
Mahlers Dritte ist kein gewöhnliches Konzertstück, sondern ein ganzer Weltentwurf: Natur, Mensch, Engel und Liebe wachsen in dieser Symphonie zu einem riesigen Klangkosmos. Mit ihr beleuchten die Düsseldorfer Symphoniker unter Adam Fischer einen der großen Höhepunkte ihres Mahler-Zyklus neu – jenes Zyklus, der auch in Barcelona, Madrid und Valencia begeisterte Anhänger gefunden hat. Ein freudiger Anlass, bevor es mit der Dritten auf die vierte Spanien-Tournee geht. Eingeläutet wird der Abend von einem hundertjährigen, augenzwinkernden Miniatur-Korngold.
Gefördert durch die Freunde und Förderer der Tonhalle Düsseldorf
Arthur Bliss: Hymn to Apollo
Sergej Prokofjew: Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 63
Thomas Adès: Märchentänze für Violine und Orchester
Edward Elgar: Enigma-Variationen op. 36
Elgars „Enigma Variations“ sind Musik als Freundschaftsporträt: liebevoll, rätselhaft und mit großer orchestraler Wärme gezeichnet. Mit dieser Freundschaftserklärung endet ein Abend des 20. und 21. Jahrhunderts, der Entdeckungslust und große Geigenkunst verbindet. Wir freuen uns über Alena Baevas erstes Sternzeichen als Artist in Residence der Tonhalle. Mit ihrem programmatischen Denken und ihrer unbändigen Freude am Entdecken setzt sie die Reihe von Frank Peter Zimmermann, Igor Levit, Isabelle Faust, Alexej Gerassimez, Sharon Kam und dem vision string quartet schlüssig fort.
Gefördert durch die Freunde und Förderer der Tonhalle Düsseldorf, namtlich die Haubrich Stiftung
Peter I. Tschaikowsky: Der Nussknacker. Ballett-Suite op. 71a
Carl Nielsen: Konzert für Flöte und Orchester FS 119
Ethel Smyth: Serenade
Tschaikowskys „Nussknacker“ bringt kurz vor Weihnachten den Saal zum Leuchten: Tanz, Märchen, Zuckerwerk und orchestraler Glanz verbinden sich zu einem dieser großen Schlachtrösser, die man immer wieder hören möchte. Umso spannender ist, wie dieser Abend den vertrauten Klassiker öffnet. Ethel Smyth tritt neben Strawinsky, Debussy und Frauenrechten als bedeutende Künstlerin hervor – kämpferisch, eigenwillig und alles andere als Randfigur. Und mit Nielsens Flötenkonzert setzt DüSy-Solistin Lilja Steininger einen 1926-Schlussakzent: ein Hidden Champion neben einem vorweihnachtlichen Klassiker.
Düsseldorfer Symphoniker
Yoav Levanon, Klavier
Michael Sanderling, Dirigent
Claude Debussy: Clair de lune (Orchesterfassung von André Caplet)
Franz Liszt: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 A-Dur S 125
Johannes Brahms: Klavierquartett Nr. 1 g-Moll op. 25 (Bearbeitung für Orchester: Arnold Schönberg)
Brahms’ Quartett wird bei Schönberg zur Symphonie: Aus Kammermusik entsteht ein farbiger, großer Orchesterabend. Liszts Konzert und Brahms’ Quartett sind Altersgenossen – auch wenn Liszt mit seinem Werk schon begonnen hatte, als Brahms noch gar nicht geboren war. Schönberg bringt beide Werke auf symphonische Augenhöhe. Und Caplet sorgt dafür, dass wir in jedem Moment dieses Konzerts an „Klavier“ denken.
Sie spielen in der Tonhalle und in der Deutschen Oper am Rhein, sie gastieren in den Metropolen Europas und Asiens, sie brillieren in großer Symphonik und mit subtilem Ensembleklang, sie musizieren für Kinder und Jugendliche und machen sich stark für die musikalische Nachwuchsförderung: Die Düsseldorfer Symphoniker sind das musikalische Herzstück Düsseldorfs und zugleich Botschafter unserer Stadt in der ganzen Welt.