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© Giovanni Pinna
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Duisburger Philharmoniker

Klangerlebnisse schaffen, mit höchster Präzision Musik gestalten um unvergessliche Abende zu kreieren und nachhaltige Eindrücke zu hinterlassen – dafür arbeiten die 93 Musiker der Duisburger Philharmoniker aus rund 15 verschiedenen Nationen stets an dem perfekten Klang.

Im Jahr 1877 mit dreißig Musikern als „Brandtsche Kapelle“ gegründet, sind die Duisburger Philharmoniker heute eines der großen Orchester Deutschlands.
Sein Repertoire reicht vom Barock bis zur Moderne. Mit letzterem folgen sie einer langen Tradition: „Will man über das zeitgenössische Schaffen auf dem Laufenden bleiben, muss man nach Duisburg fahren“ – so hatte ein Kritiker zu Beginn des 20. Jahrhunderts geschrieben. Damals wurde die „Neue Musik“ noch von Komponisten wie Max Reger und Richard Strauss repräsentiert, die ihre Werke in Duisburg selber vorstellten.

International renommierte Dirigenten, wie Kirill Petrenko, Antoni Wit, Alun Francis oder Axel Kober arbeiteten in jüngster Zeit mit den Duisburger Phiharmonikern. Jonathan Darlington gestaltete von 2002 bis 2011 als Generalmusikdirektor des Orchesters sein künstlerisches Schaffen. Seine Vorgänger waren unter anderen Alexander Lazarew und Bruno Weil. Darlington entwickelte in seiner Zeit spannende Alternativen zur konventionellen Programmplanung. Anerkannt wurde das in der Spielzeit 2009/2010 als die Duisburger Philharmoniker vom Deutschen Musikverlegerverband für das bundesweit beste Konzertprogramm ausgezeichnet wurden.

Die CD-Einspielung des Tschaikowsky-Violinkonzertes mit der Solistin Susanna Yoko Henkel wurde in 2011 mit einem begehrten Echo Klassik ausgezeichnet. Die Liste der mit dem Orchester auftretenden Solisten ist erlesen: Als da wären die Pianisten Barry Douglas und Boris Bloch, die Geiger Frank Peter Zimmermann und Pinchas Zukermann, Daniel Hope und Isabelle Faust, die Cellisten Antonio Meneses und Sol Gabetta sowie Matt Haimovitz, um nur einige zu nennen.

Regelmäßig ist das Orchester Gast bei international renommierten Festivals, wie dem Klavierfestival Ruhr und der „Ruhrtriennale“, bei der sie mit Weltstars wie Vesselina Kasarova, Anna Netrebko und Neil Shicoff auf der Bühne gestanden haben. In 2011 feierten die Duisburger Philharmoniker bei der „Ruhrtriennale“ mit der Aufführung von Richard Wagners „Tristan und Isolde“ unter dem Dirigenten Kirill Petrenko triumphale Erfolge. So war in der Zeitung „Die Welt“ zu lesen: „Trotz prominenter Sängerbesetzung bleibt das Orchester der Star dieser Aufführung, stets aufmerksam, aus dem Geist des Gesangs musizierend, nah am Grundgedanken.“
Die Auszeichnungen sind dem Orchester stets Ansporn, niemals aber ein Ruhekissen.

Kontakt

Duisburger Philharmoniker
König-Heinrich-Platz
D-47051 Duisburg

Telefon: +49 (0)203/283 62-123
Fax: +49 (0)203/283 62-220
E-Mail: info@duisburger-philharmoniker.de

 

Theaterkasse Duisburg
Opernplatz, 47051 Duisburg
Tel. +49 (0)203-283 62 100 (Karten)
Tel. +49 (0)203-283 62 110 (Abonnements)
Fax +49 (0)203-283 62 210
E-Mail karten@theater-duisburg.de
Bewertungschronik

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© Wiebke Schone
Konzert

#Piazzolla100

Preziosen

Henry Flory, Violine
Tonja Demianenco, Violine
Kasumi Matsuyama, Viola
Wolfgang Schindler, Violoncello
Heinz Hox, Akkordeon
Warped Type: Andreas Huck, Roland Nebe, Live-Visuals


Astor Piazzolla:
Tango Ballet für Streichquartett
Five Tango Sensations für Akkordeon und Streichquartett
Four for Tango für Streichquartett
Kompositionen von Johann Sebastian Bach, Antonio Vivaldi, Maurice Ravel und Igor Strawinsky

Die Musikwelt feierte 2021 den 100. Geburts­tag von Astor Piazzolla, der als Komponist und Interpret den Tango revolutionierte. In diesem Konzert werden der Musik des Argen­tiniers Werke von Johann Sebastian Bach, Antonio Vivaldi, Maurice Ravel und Igor Strawinsky gegen­über­gestellt. Mit Heinz Hox konnte einer der viel­seitig­sten deutschen Akkor­deo­nisten gewonnen werden; Warped Type, die Licht- und Video­künstler aus Düssel­dorf, sorgen für eine anregende Ver­schmelzung von Musik und visueller Kunst.

Nach dem Konzert: „Meet the Artists“, Freigetränk inklusive.

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Konzert

Philharmonic Rock

Peter Bursch’s All Star Band
Duisburger Philharmoniker
Patrick Chestnut, Dirigent
Kai Magnus Sting, Moderator


Songs, die die Welt bewegten

Peter Bursch ist eine nordrhein-westfälische Rock-Legende. Seit mehr als einem Vierteljahr­hundert ist „Deutschlands dienstältester Hippie“ (Tagesspiegel) nun schon mit seiner All Star Band unterwegs, die Klassikern der Rockmusik ebenso wie aktuellen Top-Hits ihren ganz persönlichen Stempel aufdrückt.

Mit Peter Bursch’s All Star Band haben die Duisburger Philharmoniker schon zweimal beim Finale des Haniel Klassik Open Air gemeinsam auf der Bühne gestanden: Bei der Premiere 2013 und bei der regenreichen dritten Auflage 2017 vor 3.000 begeisterten Fans, die tapfer der Witterung trotzten. Am Ende konnten sich die Duisburger Musikfreund:innen als „Publikum des Jahres“ qualifizieren.

Das schmiedet natürlich zusammen. Und so geht nun ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung: Die Duisburger Philharmoniker haben die Kultband zu einem gemeinsamen Konzert ins Theater Duisburg eingeladen. Unter Leitung von Patrick Chestnut stehen Songs auf dem Programm, die die Welt bewegten – von Queen, Pink Floyd, The Who, den Beatles und vielen anderen. Das Konzert widmen die Mitwirkenden der Initiative „Orchester des Wandels“. Die teil­nehmenden Orchester, darunter die Duisburger Philharmoniker, engagieren sich für den Umweltschutz und den Erhalt der globalen Wälder. Zwei Euro von jeder Eintrittskarte fließen in das Madagaskar-Projekt vom „Orchester des Wandels“.

Orchester des Wandels
www.orchester-des-wandels.de

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Kammerkonzert

Akiko Suwanai & Evgeni Bozhanov

Akiko Suwanai, Violine
Evgeni Bozhanov, Klavier


Ludwig van Beethoven: Sonate für Violine und Klavier Es-Dur op. 12/3
Johannes Brahms: Sonate für Violine und Klavier A-Dur op. 100
Richard Strauss: Sonate für Violine und Klavier Es-Dur op. 18

Gerade einmal 18 Jahre alt war Akiko Suwanai, als sie 1990 den prestigereichen Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerb gewann – ein Alters-Rekord, der bis heute nicht unterboten wurde. Die japanische Geigerin arbeitet regelmäßig mit bedeutenden Dirigenten wie Christoph Eschenbach und Paavo Järvi zusammen; ihre solistische Bravour stellt sie in Duisburg auch beim 2. Philharmonischen Konzert unter Beweis.

Evgeni Bozhanov, seit 2019 Professor an der Folkwang Universität der Künste, war gleichfalls bei großen internationalen Wettbewerben erfolgreich. Gelegentlich spaltete der bulgarische Pianist dabei mit seinen eigenwilligen Interpretationen auch die Jurys. Das machte wiederum die große Martha Argerich auf ihn aufmerksam, bei deren Hamburger Festival er seit 2018 regelmäßig zu Gast ist.

Das Duo stellt Johannes Brahms’ lyrisch-liedhafte A-Dur-Sonate ins Zentrum seines Abends – flankiert von zwei Frühwerken von Ludwig van Beethoven und Richard Strauss, die neben der Tonart Es-Dur auch eine mitreißende jugendliche Vitalität verbindet.

KONZERTFÜHRER LIVE um 18:15 Uhr im „Tagungsraum 6“ des Kongresszentrums im Citypalais

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Konzert

Yow-Ting Hsieh & Henri Sigfridsson

Yow-Ting Hsieh, Klavier
Henri Sigfridsson, Klavier


Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu „Die Zauberflöte“ KV 620 in einer Bearbeitung für Klavier
Frédéric Chopin: 12 Etüden op. 10, für die linke Hand bearbeitet von Leopold Godowsky
Clara Schumann: Variationen über ein Thema von Robert Schumann op. 20
Johannes Brahms: Sonate Nr. 1 C-Dur op. 1

Als Pianist ist er mit ebenso viel Bravour wie Klangsinn im großen klassisch-romantischen Repertoire unterwegs. Als Professor an der Folkwang Universität steht Henri Sigfridsson für eine neue Generation von Lehrerpersönlichkeiten, die jenseits nationaler Schulen die geistige Weite und stilistische Offenheit der modernen Klavierszene vermitteln. Mit den Chopin-Bearbeitungen von Leopold Godowsky stellt der Finne ein faszinierendes Dokument künstlerischer Grenzüberschreitung vor: Musik, die sich über eine ins Extrem gesteigerte Virtuosität neue poetische Räume erschließt.

Yow-Ting Hsieh absolvierte ihr Master­studium in Wien und bereitetet sich derzeit in der Klasse von Henri Sigfridsson auf ihr Konzertexamen vor. Die Taiwanesin kann bereits auf eine rege Konzerttätigkeit verweisen; 2017 war sie beim renommierten Brahms-Wettbewerb in Pörtschach erfolgreich. Mit Werken von Johannes Brahms und Clara Schumann wirft sie einen Blick auf jene tiefe Künstlerfreundschaft, die 1853 bei einem spontanen Besuch in Düsseldorf ihren Anfang nahm.

KONZERTFÜHRER LIVE um 18:15 Uhr im „Tagungsraum 6“ des Kongresszentrums im Citypalais

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Konzert

Winterreise

2. Profile-Konzert

Wolfgang Klose, Tenor
Henry Flory, Violine
Johanna Klose, Violine
Mathias Feger, Viola
Anja Schröder, Violoncello


Franz Schubert: Winterreise D 911
in der Bearbeitung für Tenor und Streichquartett von Jens Josef

Von Einsamkeit und Unbehaustheit erzählt Schuberts „Winterreise“, aber auch von der Lähmung des geistigen Lebens in Metternichs Polizeistaat. Der bedeutendste und vielschichtigste aller romantischen Liederzyklen wurde oft bearbeitet. Jens Josefs Arrangement für Streichquartett verwandelt die Klavierbegleitung in ein farbenreiches lyrisches Stimmengeflecht. Der als Konzertsänger weithin geschätzte Tenor Wolfgang Klose lehrt an den Musikhochschulen in Düsseldorf und Rostock.

Fotos: Marc Zimmermann, Maria Laforge, Kurt Steinhausen

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Konzert

Wiener Melange

2. Philharmonisches Konzert

Duisburger Philharmoniker
Giordano Bellincampi, Dirigent
Akiko Suwanai, Violine


Johann Strauß (Sohn): „An der schönen blauen Donau“ op. 314
Erich Wolfgang Korngold: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35
Gustav Mahler: „Blumine“
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90

Johannes Brahms war ein großer Bewunderer des Walzerkönigs Johann Strauß. Als dessen Stieftochter Alice ihn um einen Eintrag auf ihrem „Autographen-Fächer“ bat, notierte Brahms die Anfangstakte des Walzers „An der schönen blauen Donau“ und setzte bescheiden hinzu: „Leider nicht von mir“. Dabei war Brahms selbst um melodische Einfälle durchaus nicht verlegen – und seiner 1883 uraufgeführten Sinfonie Nr. 3 fehlt es keineswegs an wienerischem Charme.

Von alpenländischer Stimmung erfüllt ist auch Gustav Mahlers Tondichtung „Blumine“, ursprünglich ein Satz aus seiner ersten Sinfonie. Als Direktor der Wiener Hofoper war Mahler zwar einflussreich, aber letztlich glücklos – nicht zuletzt aufgrund jener fortgesetzten antisemitischen Hetze dort, die Jahre später auch seinen Protegé Erich Wolfgang Korngold aus Wien vertreiben sollte. Anfang der 1930er-Jahre startete Korngold eine zweite, sehr erfolgreiche Karriere als Filmkomponist in Hollywood. Für sein 1939 vollendetes Violinkonzert griff er auf mehrere Soundtracks zurück, die er im Auftrag der Warner Brothers komponiert hatte – ein gewisses cineastisches Flair ist dem zündenden Stück denn auch deutlich anzumerken.

Dieses attraktive Programm mit Wiener Schwerpunkt steht unter Leitung des italienisch-dänischen Maestros Giordano Bellincampi, der von 2012 bis 2017 Generalmusikdirektor der Duisburger Philharmoniker war. Akiko Suwanai ist bereits einige Tage zuvor im 1. Kammerkonzert zu erleben. Die japanische Geigerin wird von der internationalen Presse immer wieder für die bestechende Klarheit ihres Tons und die Schlüssigkeit ihrer Interpretationen gefeiert – hörbar auch in einer Reihe hochgelobter CD-Einspielungen bei Decca.

KONZERTFÜHRER LIVE um 18:30 Uhr in der Philharmonie Mercatorhalle

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Familienkonzert

Peter und der Wolf

Sinfonisches Märchen

Duisburger Philharmoniker
Cecilia Castagneto, Dirigentin
Juri Tetzlaff, Sprecher


Das sinfonische Märchen „Peter und der Wolf“ des russischen Komponisten Sergej Prokofjew begeistert seit Generationen Kinder und Erwachsene. Erzählt wird die Geschichte des pfiffigen Jungen Peter, der mutig den Wolf überlistet, um Vogel, Katze und schließlich auch die Ente zu retten. Das 1936 uraufgeführte Stück ist aus dem Repertoire der klassischen Orchestermärchen nicht mehr wegzudenken. Auf besonderen Wunsch vieler kleiner und großer Besucher:innen begibt sich Peter in diesem Jahr erneut in sein musikalisches Abenteuer.

Juri Tetzlaff startete 1994 seine Fernsehkarriere als Moderator von Kinder- und Jugendsendungen. 1997 wurde er Gründungsmoderator des Kinder­kanals KiKA und ist seither festes Gesicht des Senders. Seit 2001 konzipiert und moderiert Juri Tetzlaff klassische Konzerte für die ganze Familie. Für klasse.klassik war er schon mehrfach im Theater Duisburg zu Gast, zuletzt als Erzähler im Orchester­märchen „Jack und die Bohnen­ranke“. Das sinfonische Meisterwerk „Peter und der Wolf“ erzählerisch zu begleiten, ist ganz sicher eine seiner Paraderollen.

Empfohlen ab 6 Jahre · Dauer: ca. 60 Minuten

Karten 9,00 €, Kinderkarten 5,00 €, Familienkarten 20,00 €

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Konzert

1. Toccata · Morozova

Elena Morozova, Orgel

Johann Sebastian Bach: Fantasie und Fuge g-Moll BWV 542
Choralvorspiel „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ BWV 645
Johannes Brahms: Präludium und Fuge g-Moll WoO 10
Peter Tschaikowsky: Marsch, Tanz der Zuckerfee und Trepak aus dem Ballett „Der Nussknacker“ op. 71, für Orgel bearbeitet von Ralph Hamon Bellairs und Elena Morozova
Sergej Prokofjew: Tanz der Ritter aus dem Ballett „Romeo und Julia“ op. 64, für Orgel bearbeitet von Pierre Gouin
August Gottfried Ritter: Sonate Nr. 2 e-Moll op. 19

Aus Perm, Duisburgs Partnerstadt am Fuße des Urals, kommt die junge russische Organistin Elena Morozova, die bei mehreren nationalen und inter­nationalen Wettbewerben erfolgreich war. Ihr Studium absolvierte sie unter anderem am Staatlichen Kulturinstitut ihrer Heimatstadt, wo sie mittlerweile selbst eine Orgelklasse leitet.

Originalität und Entdeckerfreude sprechen aus dem Programm, mit dem die junge Musikerin in Duisburg gastiert. Den Namen des Magdeburger Komponisten August Gottfried Ritter dürften nur eingeschworene Orgelfans kennen; auch Präludium und Fuge g-Moll des blutjungen Johannes Brahms sind eine ausgesprochene Rarität auf der Orgelempore.

Ein Zentralwerk im Repertoire dagegen ist das kraftvolle Tandem aus Fantasie und Fuge g-Moll, das Johann Sebastian Bach in seiner Köthener Zeit schrieb. Denkbar weit entfernt von der raumflutenden Weite dieser Musik sind die charmanten Miniaturen aus Peter Tschaikowskys Ballett „Der Nussknacker“, die Elena Morozova teilweise selbst für ihr Instrument adaptierte.

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© Julien Mignot
Konzert

Quatuor Ébène

1. Sonderkammerkonzert

Quatuor Ebène:
Pierre Colombet, Violine
Gabriel Le Magadure, Violine
Marie Chilemme, Viola
Raphaël Merlin, Violoncello


„Wir brauchen die Inspiration durch das Publikum“, erklärte Cellist Raphaël Merlin im Frühjahr 2020 der Neuen Zürcher Zeitung. Und diese Inspiration sucht das Quatuor Ébène keineswegs nur auf den schmucken Konzertpodien Europas und der USA: Bis in die Slums von Nairobi und die Favelas von São Paulo ist das Ensemble gereist, um seine Musik zu den Menschen zu bringen.

Das 1999 gegründete Quartett war lange als reine „Boygroup“ unterwegs; seit 2017 spielt Marie Chilemme hier die Viola. Unverändert geblieben ist die Position des Quatuor Ébène an der absoluten Weltspitze. Wenn das Fachmagazin Rondo von der „elektrisierenden Hochspannung und abgründigen Tiefe“ seines Spiels spricht, dann ist das keineswegs übertrieben.

In Duisburg gastieren die vier mit einem Programm von hoher Suggestivkraft: Robert Schumanns dicht gearbeitetem a-Moll-Streichquartett geht eine Auswahl von Henry Purcells hochexpressiven Fantasias für vier Gamben voraus. György Ligetis erstes Streichquartett ist eine bewegende Hommage an sein großes Idol Béla Bartók.

KONZERTFÜHRER LIVE um 18:15 Uhr im „Tagungsraum 6“ des Kongresszentrums im Citypalais

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Online

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Webshop

CDs der Duisburger Philharmoniker im Online-Shop

„ … klangliche und interpretatorische Höchstleistungen …“

CD-Einspielungen mit den Duisburger Philharmonikern

Spontaneität und Natürlichkeit einer Live-Aufführung, in audiophiler Tontechnik mitgeschnitten – dieser Philosophie folgen die Duisburger Philharmoniker und das High-End-Label ACOUSENCE mit ihren CD-, DVD- und LP-Veröffentlichungen im Rahmen der Reihe LIVING CONCERT SERIES.

Herausragende Konzertereignisse aus der Philharmonie Mercatorhalle werden von den ACOUSENCE-Spezialisten mit ausgefeilter Aufnahmetechnik eingefangen; kleinste Nuancen im Klangbild sorgen dabei für eine besondere atmosphärische Wirkung.

Schon nach der ersten Veröffentlichung der Serie mit Mozarts „Haffner“-Sinfonie und der Sinfonie Nr. 15 von Dmitri Schostakowitsch feierte die Fachwelt die glückliche Verbindung von musikalischer und klangtechnischer Meisterschaft. Mittlerweile sind weitere Veröffentlichungen hinzugekommen – auf CD, als hoch auflösendes FLAC-Format auf DVD und teilweise auch auf 180 Gramm schweren Vinyl-Schallplatten, deren Klangqualität High-End-Freunde ins Schwärmen geraten lässt.

Alle CD-Einspielungen der Duisburger Philharmoniker sind auch in der Musikbibliothek der Zentralbibliothek Duisburg auszuleihen.

Die CD-, DVD- und LP- Veröffentlichungen der Duisburger Philharmoniker können Sie bequem online bestellen:
www.jpc.de/s/duisburger+philharmoniker

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Duisburger Philharmoniker

Klangerlebnisse schaffen, mit höchster Präzision Musik gestalten um unvergessliche Abende zu kreieren und nachhaltige Eindrücke zu hinterlassen – dafür arbeiten die 93 Musiker der Duisburger Philharmoniker aus rund 15 verschiedenen Nationen stets an dem perfekten Klang.

Im Jahr 1877 mit dreißig Musikern als „Brandtsche Kapelle“ gegründet, sind die Duisburger Philharmoniker heute eines der großen Orchester Deutschlands.
Sein Repertoire reicht vom Barock bis zur Moderne. Mit letzterem folgen sie einer langen Tradition: „Will man über das zeitgenössische Schaffen auf dem Laufenden bleiben, muss man nach Duisburg fahren“ – so hatte ein Kritiker zu Beginn des 20. Jahrhunderts geschrieben. Damals wurde die „Neue Musik“ noch von Komponisten wie Max Reger und Richard Strauss repräsentiert, die ihre Werke in Duisburg selber vorstellten.

International renommierte Dirigenten, wie Kirill Petrenko, Antoni Wit, Alun Francis oder Axel Kober arbeiteten in jüngster Zeit mit den Duisburger Phiharmonikern. Jonathan Darlington gestaltete von 2002 bis 2011 als Generalmusikdirektor des Orchesters sein künstlerisches Schaffen. Seine Vorgänger waren unter anderen Alexander Lazarew und Bruno Weil. Darlington entwickelte in seiner Zeit spannende Alternativen zur konventionellen Programmplanung. Anerkannt wurde das in der Spielzeit 2009/2010 als die Duisburger Philharmoniker vom Deutschen Musikverlegerverband für das bundesweit beste Konzertprogramm ausgezeichnet wurden.

Die CD-Einspielung des Tschaikowsky-Violinkonzertes mit der Solistin Susanna Yoko Henkel wurde in 2011 mit einem begehrten Echo Klassik ausgezeichnet. Die Liste der mit dem Orchester auftretenden Solisten ist erlesen: Als da wären die Pianisten Barry Douglas und Boris Bloch, die Geiger Frank Peter Zimmermann und Pinchas Zukermann, Daniel Hope und Isabelle Faust, die Cellisten Antonio Meneses und Sol Gabetta sowie Matt Haimovitz, um nur einige zu nennen.

Regelmäßig ist das Orchester Gast bei international renommierten Festivals, wie dem Klavierfestival Ruhr und der „Ruhrtriennale“, bei der sie mit Weltstars wie Vesselina Kasarova, Anna Netrebko und Neil Shicoff auf der Bühne gestanden haben. In 2011 feierten die Duisburger Philharmoniker bei der „Ruhrtriennale“ mit der Aufführung von Richard Wagners „Tristan und Isolde“ unter dem Dirigenten Kirill Petrenko triumphale Erfolge. So war in der Zeitung „Die Welt“ zu lesen: „Trotz prominenter Sängerbesetzung bleibt das Orchester der Star dieser Aufführung, stets aufmerksam, aus dem Geist des Gesangs musizierend, nah am Grundgedanken.“
Die Auszeichnungen sind dem Orchester stets Ansporn, niemals aber ein Ruhekissen.
Theaterkasse Duisburg
Opernplatz, 47051 Duisburg
Tel. +49 (0)203-283 62 100 (Karten)
Tel. +49 (0)203-283 62 110 (Abonnements)
Fax +49 (0)203-283 62 210
E-Mail karten@theater-duisburg.de

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Konzerte / Konzert Düsseldorfer Symphoniker Düsseldorf, Ehrenhof 1
Aufführungen / Theater Schauspielhaus Bochum Bochum, Königsallee 15
Konzerte / Konzert Chor Ruhrschrei
So, 23.10.2022, 19:00 Uhr
Konzerte / Konzert Chor Ruhrschrei
So, 23.10.2022, 19:00 Uhr
Konzerte / Konzert Konzerthaus Dortmund
Do, 17.11.2022, 20:00 Uhr
Konzerte / Konzert Konzerthaus Dortmund Philharmonie Westfalen Dortmund, Brückstr. 21
Konzerte / Konzert Heimathafen Christengemeinde Duisburg Duisburg, Landwehrstraße 55

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