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Hamburg Ballett
Das Hamburg Ballett zählt zu den renommiertesten Compagnien der Welt. 1973 von John Neumeier gegründet, hat sich das Ensemble durch seine künstlerische Exzellenz, internationale Ausstrahlung und innovative Erzählweise einen festen Platz auf den großen Bühnen der Welt erarbeitet.
Seit Sommer 2025 ist Lloyd Riggins Künstlerischer Ballettdirektor der Compagnie. Er führt das Hamburg Ballett auf Grundlage seines starken künstlerischen Erbes weiter und richtet den Blick zugleich nach vorn und nach außen – auf neue Werke, internationale Kooperationen und unterschiedliche choreografische Handschriften. Im Mittelpunkt steht dabei die Verbindung von klassischer Balletttradition und zeitgenössischen Ausdrucksformen. Die Neuausrichtung zeigt sich bereits in kontrastreichen Ballettabenden wie „ROMANTIC EVOLUTION/S“ mit Werken von August Bournonville und Aleix Martínez oder „FAST FORWARD“, das Werke von George Balanchine, Angelin Preljocaj, Marcos Morau und Xie Xin zusammenbringt. Zugleich bleibt das prägende Vermächtnis John Neumeiers Teil des künstlerischen Profils der Compagnie. Über Jahrzehnte hat er das Hamburg Ballett geprägt und ein vielseitiges Repertoire geschaffen, das Literatur, Musik und Bewegung ebenso verbindet wie sakrale und sinfonische Themen – von „Die Kameliendame“, „Romeo und Julia“ und „Der Nussknacker“ bis hin zur „Matthäus-Passion“ und der „Dritten Sinfonie von Gustav Mahler“.
Mehr als 1.000 Gastspiele auf fünf Kontinenten zeugen von der internationalen Bedeutung des Hamburg Ballett. Die Aufführungen in der Hamburgischen Staatsoper sind ein kulturelles Highlight für Tanzbegeisterte und Tanzinteressierte aus Hamburg und aller Welt.
(Bild: © Kiran West)
Seit Sommer 2025 ist Lloyd Riggins Künstlerischer Ballettdirektor der Compagnie. Er führt das Hamburg Ballett auf Grundlage seines starken künstlerischen Erbes weiter und richtet den Blick zugleich nach vorn und nach außen – auf neue Werke, internationale Kooperationen und unterschiedliche choreografische Handschriften. Im Mittelpunkt steht dabei die Verbindung von klassischer Balletttradition und zeitgenössischen Ausdrucksformen. Die Neuausrichtung zeigt sich bereits in kontrastreichen Ballettabenden wie „ROMANTIC EVOLUTION/S“ mit Werken von August Bournonville und Aleix Martínez oder „FAST FORWARD“, das Werke von George Balanchine, Angelin Preljocaj, Marcos Morau und Xie Xin zusammenbringt. Zugleich bleibt das prägende Vermächtnis John Neumeiers Teil des künstlerischen Profils der Compagnie. Über Jahrzehnte hat er das Hamburg Ballett geprägt und ein vielseitiges Repertoire geschaffen, das Literatur, Musik und Bewegung ebenso verbindet wie sakrale und sinfonische Themen – von „Die Kameliendame“, „Romeo und Julia“ und „Der Nussknacker“ bis hin zur „Matthäus-Passion“ und der „Dritten Sinfonie von Gustav Mahler“.
Mehr als 1.000 Gastspiele auf fünf Kontinenten zeugen von der internationalen Bedeutung des Hamburg Ballett. Die Aufführungen in der Hamburgischen Staatsoper sind ein kulturelles Highlight für Tanzbegeisterte und Tanzinteressierte aus Hamburg und aller Welt.
(Bild: © Kiran West)