Das Staatstheater Kassel - Ein Theater mit Tradition
Das Staatstheater Kassel versteht sich mit seinen rund 500 festen Mitarbeitern als ein moderner Theaterbetrieb, der sich gleichermaßen der Tradition wie der Moderne verpflichtet fühlt. 30 Neuinszenierungen in den Sparten Musiktheater, Schauspiel, Tanztheater, Kinder- und Jugendtheater, dazu die Sinfonie-, Sonntags-, Kammer-, Familien-, Schüler- und Sonderkonzerte bilden Jahr für Jahr das große Angebot. Darüber hinaus sorgt ein umfangreiches theater- und konzertpädagogisches Programm für die Vermittlung an Kinder und Jugendliche.
Ab Oktober 2025 steht das INTERIM auf dem Gelände der ehemaligen Jägerkaserne als Ausweichspielstätte während der Bauarbeiten am Opernhaus zur Verfügung - derzeit wird von mindestens fünf Jahren Bauzeit ausgegangen.
Kontakt
Staatstheater Kassel - INTERIM Ludwig-Mond Str. 35D D-34121 Kassel
Erbarmunglose Fesseln von Leistung und Moral prallen auf jugendliche Wut: Der mitreißende Musical-Hit Spring Awakening gibt den Teenagern aus Frank Wedekinds skandalträchtigem Klassiker eine lautstarke Stimme. Die junge Wendla darf nicht erfahren, wo Babys herkommen, und Moritz hat mit der Schule zu kämpfen, während sein Vater jeden Fehler brutal bestraft. Beide wenden sich Melchior zu, der mit allerhand Wissen über Liebe, Körper und Freiheitsdrang Eindruck macht. Als Moritz schließlich aus Lehrerwillkür sitzen bleibt und Wendla unwissend schwanger wird, zerbricht die Ordnung der strengen Elternwelt.
Mit rebellischem Rocksound und berührender Ehrlichkeit erzählt die Jugend von Unterdrückung, Kampf um sexuelle Selbstbestimmung und die verheerenden Folgen elterlicher Ignoranz. Dieser gegenwärtige Blick auf alte bürgerliche Moral machte das preisgekrönte Musical von 2006 zu einem der weltweit meistgespielten Hits. Regisseurin Fabiola Kuonen und das JUST+ erarbeiten gemeinsam mit den Jugendlichen des CANTAMUS ehrliche Perspektiven, Bedürfnisse und Tabus aus der heutigen Generation, um sie über verzerrten Gitarren herauszubrüllen. Unser
2. Kapellmeister Viktor Jugović entlockt dem Musical die nötige klangliche Wucht.
Nach dem Sensationserfolg Let’s Talk About Trance - Transmuted Symphony kehrt Andrea Peña zurück zu TANZ_KASSEL mit einem neuen Tanzabend im INTERIM des Staatstheaters Kassel In einer Zeit, die von Unsicherheit und sich wandelnden gesellschaftlichen Realitäten geprägt ist, zeigt sich der Körper zugleich als Ort der Verwundbarkeit und der Handlungsmacht. Was früher als Bild stiller Fürsorge galt – der gehaltene, verletzte Körper – wird hier zum Ausgangspunkt von Bewegung: der Moment, in dem der Körper Starre ablehnt, Spannungen sichtbar werden und sich in Kraft, Dringlichkeit und Präsenz äußern.
Der Tanzabend untersucht, was passiert, wenn der Körper aufhört, nur Objekt der Geschichte zu sein, und beginnt, sich zu emanzipieren – widersprüchlich, unkontrollierbar und lebendig. Ausgangspunkt ist die Pietà: das ikonische Bild eines Körpers, der von einem anderen gehalten wird, und das sowohl Fürsorge als auch menschliche Verletzlichkeit zeigt. Ein Körper, der in Stille gehalten wird, wird so zum Träger von Spannung. Unter dieser Stille liegt jedoch eine physische Realität: das Gewicht des Körpers, die Arbeit des Haltens, das ständige Aushandeln zwischen Unterstützung und Zusammenbruch. In der Gegenwart erhält dieses Bild eine neue Dringlichkeit.
Die Pietà erscheint hier nicht länger als statische Ikone, sondern als dynamisches System. Das Bild trifft auf die Realität: die klare Grenze zwischen einem sicheren Innen und einem gefährlichen Außen ist aufgehoben. Was einst Stabilität versprach, kann brüchig werden; was Sicherheit bedeutete, kann zur Bedrohung werden. Dem steht die Emanzipation des Körpers gegenüber: Spannung lässt sich nicht länger kontrollieren, Widerstand und Begehren treten hervor. Wenn der Körper sich bewegt – unkontrolliert, widersprüchlich, lebendig –, zeigt sich, dass die bestehende Ordnung ihre Gültigkeit verliert.
Die Komposition der Körper entwickelt sich zu einer flexiblen Struktur, in der Gleichgewicht, Druck und Abhängigkeit ständig neu austariert werden. Der Körper ist nicht länger nur Objekt der Betrachtung, sondern aktiver Teil der Bewegung. Spannung wird nicht gelöst, sondern verteilt. Ordnung weicht Rhythmus, Wiederholung und Übermaß – eine Choreografie, in der sich Körper zwischen Koordination und Bruch, zwischen Stütze und Auflösung bewegen.
Andrea Peña betrachtet die Pietà nicht als Symbol, das es zu bewahren gilt, sondern als Bild, das sich erweitern lässt. Die Arbeit untersucht, was passiert, wenn diese vertraute Struktur zu einem kollektiven Organismus wird: ein Feld von Körpern, in dem Gewicht, Fürsorge, Reibung und Widerstand ausgehandelt werden.
Andrea Peña ist international gefeierte Tänzerin und Choreografin, deren Arbeiten Körper, Raum und Emotion zu klaren choreografischen Bildern verbinden. Mit einem Gespür dafür, Verletzlichkeit und Stärke zugleich sichtbar zu machen, behandelt sie gesellschaftliche, politische und persönliche Themen – immer mit Rhythmus, Energie und visueller Präzision. Queerness und Identität spielen eine zentrale Rolle in ihrer Arbeit, sowohl in performativen Experimenten als auch in immersiven Choreografien. Für TANZ_KASSEL entwickelte Andrea Peña das Stück Let’s Stalk About Trance, das Grenzen zwischen Trance, Intimität und kollektiver Erfahrung auslotet. Dort verbinden sich Präzision, politische Reflexion und sinnliche Kraft zu einer Performance, die das Publikum unmittelbar in das Spannungsfeld von Macht, Begehren und Widerstand zieht. Andrea Peña gilt heute als eine der wichtigsten Stimmen des zeitgenössischen Tanzes – eine Künstlerin, deren Arbeiten sowohl den Verstand als auch die Sinne ansprechen.
„Mich interessiert der Moment, in dem der Körper aufhört, ein Symbol zu sein, und in seiner ganzen Komplexität erscheint – geprägt von Spannung, Widerstandskraft, Anstrengung und Fragilität. In Unfinished Requiem_In the Gut of Humanity wird der Körper nicht dargestellt, sondern verhandelt: ein Ort, an dem Verletzlichkeit und Handlungsmacht zugleich existieren. Es ist ein Körper, der sich einfachen Zuschreibungen entzieht und seine Widersprüchlichkeit als Teil des Menschseins begreift. Geprägt von meiner Herkunft verstehe ich den Körper als etwas, das sich ständig wandelt – im Austausch zwischen Materie, Erinnerung und Landschaft. In der Arbeit entfaltet sich die Pietà zu einer kollektiven Architektur von Körpern: ein bewegliches Gefüge, in dem Gewicht, Fürsorge, Druck und Widerstand fortlaufend neu ausgehandelt werden und in dem das Halten selbst zu einer aktiven Kraft wird.“
- Andrea Peña
Musikalische Leitung: Giulia Glennon
Choreographie: Andrea Peña
Bühne: Milla Clarke
Dramaturgie: Lars Gunnar Anderstam, Thorsten Teubl
Termine
Mo 9.11.2026, 19:00 | Voraufführung
Sa 14.11.2026, 18:00 | Premiere
Fr 27.11.2026, 19:00
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Musiktheater
Elias
Szenisches Oratorium von Felix Mendelssohn Bartholdy
Premiere: 5.12.2026
Die Welt steht hier und jetzt am Scheideweg. Damit öffnet der Prophet Elias den Vorhang für Felix Mendelssohn Bartholdys packendes Oratorium. Basierend auf Texten des Alten Testaments entspinnt sich ein Schlagabtausch zwischen alten und neue Göttern. Die angekündigte Dürre setzt das ungläubige Volk unter Druck – und Elias weiß die Situation geschickt auszuspielen. In einer spektakulären Machtdemonstration lässt er Feuer regnen und zieht so die Umstehenden auf seine Seite. Erschreckend aktuell ist dieses Szenario: eine Gesellschaft am Rande ihres Zusammenbruchs, leicht manipulierbar und gewillt, den lautesten Versprechen Glauben zu schenken.
Mendelssohns Elias bewegt sich an der Gattungsgrenze zwischen Oratorium und Oper und treibt das große Solist:innen-Ensemble und den Opernchor in hochdramatische, exzessive Dialoge. Plastisch setzt Mendelssohn die Natur in Szene, wenn das Feuer Funken wirft, endlich Regen fällt oder die Erde bebt. Kontrastreich stehen daneben die Menschen, die zwischen Macht und Scheitern auf ihre Hybris zurückgeworfen werden. Wer wird zum Täter und wer zum Opfer? Wer formt die Narrative unserer Gesellschaft?
Generalmusikdirektor Ainārs Rubiķis und der preisgekrönte Regisseur Timofey Kulyabin zeichneten bereits am Opernhaus in Nowosibirsk zusammen für eine skandalträchtige Tannhäuser-Inszenierung verantwortlich, die den russisch-orthodoxen Erzbischof von Nowosibirsk damals so sehr verärgerte, dass dieser Rubiķis und Kulyabin anzeigte. Es folgten Straßenproteste und Petitionen zur Kunstfreiheit und eine künstlerische Freundschaft, die mit Elias bildmächtig am Staatstheater Kassel fortgesetzt wird.
In den Weiten des INTERIM schlägt das dunkle Herz der deutschen Romantik. Haltlos irrt der Holländer auf dem Ozean des Weltmarkts umher und häuft abstrakte Reichtümer an. Der schrankenlose Zwang zur Geldvermehrung erscheint ihm als Fluch, der ihn zu ewiger Rastlosigkeit verdammt. Einzig das kompensatorische Gegenmodell ewiger Treue verspricht dem Holländer Erlösung von der Konkurrenz und so findet er seine letzte Hoffnung im bürgerlichen Ideal der Liebe. Der Geschäftsmann Daland macht ihm seine Tochter Senta schmackhaft, die ebenfalls von der bedingungslosen Liebe träumt und auf der verzweifelten Suche nach einer höheren Aufgabe im Leben ist. Deal ist Deal im Zeitalter der Tech-Milliardäre und so ist der Handel schnell geschlossen, auch wenn Senta sich eigentlich gerade nicht hinters Spinnrad spannen lassen möchte. Und dann ist da auch noch Erik, der Senta ebenso für sich beansprucht. Zwischen unterschiedlichen Lebensmodellen erweist sich das Idealbild von Senta bald als leere Abstraktion …
So manches Weltbild gerät ins Wanken, wenn Wagners gewaltige Klangstürme unter der musikalischen Leitung unseres neuen 1. Kapellmeisters und stellvertetenden GMDs Clemens Fieguth durchs INTERIM wehen. Im Auge des Sturms steht Wagners Lebensthema: die Aufopferung des Subjekts für die größere Idee. Für Der fliegende Holländer verwandeln die Regisseur:innen Marlene Pawlak und Florian Lutz das INTERIM in einen kleinstädtischen Mikrokosmos, in dem die Drangsale der gesellschaftlichen Verhältnisse zu Tage treten.
Musikalische Leitung: Clemens Fieguth
Regie: Florian Lutz
Regie: Marlene Pawlak
Bühne: Sebastian Hannak
Kostüme: Mechthild Feuerstein
Mitarbeit Bühne: Maximilian Schwidlinski
Licht: Jürgen Kolb
Video: Konrad Kästner
Dramaturgie: Teresa Martin
Chorleitung: Marco Zeiser Celesti
Cam-Operator: Victoria Koberstein
Termine
So 4.10.2026, 18:00
Fr 9.10.2026, 19:00
So 11.10.2026, 19:00und weitere Termine
Sa 31.10.2026, 18:00
Fr 6.11.2026, 19:00
So 15.11.2026, 16:00
So 29.11.2026, 19:00
Der Champagner ist an allem schuld: Bevor der arrogante Eisenstein seine verordnete Haftstrafe antritt, lässt er es sich noch auf einem Fest des Prinzen Orlofsky gut gehen. Währenddessen empfängt seine Gattin Rosalinde zuhause ihren Liebhaber Alfred, bis der unglücklicherweise statt Eisenstein ins Gefängnis abgeführt wird. In der wohl berühmtesten Operette schwingt sich das dekadente Wiener Leben auf zum doppel- bödigen Tanz mit sektgetränkten Verwechslungsspielen, maskierten Seitensprüngen und bürgerlicher Scheinheiligkeit.
Regisseur Philipp Moschitz reiht dieses Spektakel ein in die beliebte Tradition der rauschenden Theaterbälle in Kassel und lässt das Publikum selbst Zeuge und Komplize der „Rache der Fledermaus“ sein: Mittendrin statt nur dabei wird ausgelassen gegessen, sich betrunken und das eine Bein im Walzertakt geschwungen, während das andere schon im Gefängnis steht. Temporeich und voller feinem Humor kommen alle zum Zug, vom gelangweilten Kammermädchen bis zum beschwipsten Gerichtsdiener.
Glücklich ist, wer vergisst, in welcher allzu vertrauten Dissonanz all die Leichtigkeit mit dem Wiener Zeitgeist steckt: beschämende Niederlage gegen die Preußen im Nacken, brodelnde Balkankrise und ein Börsencrash, der den hedonistischen Spekulanten ihre Feierlaune verdirbt.
Angeheizt durch die wirbelnden Ohrwürmer des Walzerkönigs Johann Strauss verheddert sich die Ballgesellschaft im süßen Strudel ungeahnter Konsequenzen. Unter der musikalischen Leitung von Kiril Stankow entspinnt sich ein kulinarisches Feuerwerk musikalischer Verlockungen, die das sinnlich-sündige Vergnügen komplettieren.
Musikalische Leitung: Viktor Jugović
Regie: Philipp Moschitz
Bühne und Video: Ayşe Gülsüm Özel
Kostüme: Claudio Pohle
Choreographie: Sven Niemeyer
Licht: Holger Tschersich
Dramaturgie: Felix Linsmeier
Chorleitung: Marco Zeiser Celesti
Termine
So 25.10.2026, 19:00
So 22.11.2026, 19:00
Do 31.12.2026, 15:00und weitere Termine
Oper+ von Engelbert Humperdinck / für alle ab 10 Jahren
Hänsel und Gretel haben Hunger. Dieser existenzgefährdende Zustand betrifft jedes fünfte Kind in Kassel, aufgrund steigender Lebensmittelpreise und Armutsraten. Auch Hänsel und Gretel frisst der Hunger buchstäblich von innen auf. Von einem mit ihren Lieblingssüßigkeiten verzierten Lebkuchenhaus können die beiden nur träumen. Als sie dann auch noch die Milch umstoßen, schicken die verarmten Eltern die Kinder als Strafe zum Beerensammeln in den Wald. Verzweifelt machen sich die Geschwister auf den Weg, doch finden nicht mehr zurück nach Hause. Im verwunschenen Märchenwald begegnen Hänsel und Gretel allerlei fantastische Gestalten, die ihnen bei ihrem Abenteuer zur Seite stehen, bis plötzlich die berühmte Frage „Knusper, knusper Knäuschen, wer knuspert mir am Häuschen?“ aus dem Wald schallt.
Humperdincks beliebte Familien- oper basiert als identitätsstiftender, klassisch-deutscher Stoff auf den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm und wird von Regisseurin Jessica Glause zusammen mit Kasseler Jugendlichen märchenhaft wie realitätsnah erzählt – als fantastische Reise durch den düsteren Wald, als Ausflucht aus der Kinderarmut und als mutige Geschichte vom Erwachsenwerden. Unter der musikalischen Leitung von Viktor Jugović entfaltet sich Humperdincks eingängige und doch vielschichtige spätromantische Komposition, die mal kindlich-fröhlich, mal düster-dramatisch anklingt, zu einer opulenten Klangwelt. Wagner light mit Besenritt!
Hänsel und Gretel ist eine PLUS-Produktion in Zusammenarbeit von Musiktheater und JUST+.
Hänsel und Gretel wird für Schulklassen auch in Vormittagsvorstellungen angeboten. Zur Vorbereitung auf den Opernbesuch können kostenlose Einführungs- Workshops gebucht werden. Anfragen an carolina.loewenstein
Musikalische Leitung: Kiril Stankow
Regie: Jessica Glause
Bühne: raumlaborberlin: Florian Stirnemann, Louise Nguyen
Kostüme: Mai Gogishvilli
Licht: Videoregie: Phill Collins, Siniša Mitrovic
Dramaturgie: Teresa Martin
Projektleitung JUST+: Carlotta Rogge
Videoassistenz: Stefan Ramirez Perez
Theaterpädagogik & Vermittlung: Carolina Löwenstein
Termine
Fr 2.10.2026, 19:00
So 1.11.2026, 17:00
Mo 2.11.2026, 11:00und weitere Termine
Sa 7.11.2026, 18:00
Sa 21.11.2026, 19:00
So 20.12.2026, 18:00
Sa 26.12.2026, 18:00
Das Staatstheater Kassel - Ein Theater mit Tradition
Das Staatstheater Kassel versteht sich mit seinen rund 500 festen Mitarbeitern als ein moderner Theaterbetrieb, der sich gleichermaßen der Tradition wie der Moderne verpflichtet fühlt. 30 Neuinszenierungen in den Sparten Musiktheater, Schauspiel, Tanztheater, Kinder- und Jugendtheater, dazu die Sinfonie-, Sonntags-, Kammer-, Familien-, Schüler- und Sonderkonzerte bilden Jahr für Jahr das große Angebot. Darüber hinaus sorgt ein umfangreiches theater- und konzertpädagogisches Programm für die Vermittlung an Kinder und Jugendliche.
Ab Oktober 2025 steht das INTERIM auf dem Gelände der ehemaligen Jägerkaserne als Ausweichspielstätte während der Bauarbeiten am Opernhaus zur Verfügung - derzeit wird von mindestens fünf Jahren Bauzeit ausgegangen.
Anschrift:
STAATSTHEATER KASSEL
Friedrichsplatz 15
D-34117 Kassel