culturall.kultur
Aufführungen / Oper
Opernhaus Zürich
Zürich, Sechseläutenplatz 1
- Premiere: Monster's Paradise
- Festival: Zürich Barock
- Cardillac
- Messa da Requiem
- Festkonzert zum 85. Geburtstag von Ralf Weikert
- open space stimme
- open space tanz
- Klanghotel der Gefühle
- Portrait-Konzert Olga Neuwirth
- 8. Kammerkonzert
- Brückenschlagkonzert
- Giulio Cesare in Egitto
- Bezuidenhout & Minasi
- Aci, Galatea e Polifemo
- Konzert mit dem Zürcher Kammerorchester und Inmo Yang
- Mühlemann & Noseda
- Auf Circés Zauberinsel
- Konzert mit Jeanine De Bique
- Johannes-Passion
- Matthäus-Passion
- Scylla et Glaucus
- Konzert mit Le Concert d'Astrée
- Clara

- Führung Maskenbildnerei
- Ballett-Führung mit Mini-Workshop
- Das Opernhaus der Stadt Zürich
Aufführungen / Oper
Wiener Staatsoper
Wien, Opernring 2
- Morgen: Luisa Miller

- Premiere: La Clemenza di Tito
- Premiere: Visionary Dances
- Solokonzert Anna Netrebko
- Ariadne auf Naxos
- Kammermusik der Wiener Philharmoniker
- Carmen

- Nabucco
- Don Pasquale
- Madama Butterfly

- Studiokonzert
- Le Grand Macabre

- Kammermusik der Wiener Philharmoniker
- Die verkaufte Braut (Prodaná Nevěsta)

- Parsifal

- Wozzeck
- Kammermusik der Wiener Philharmoniker
- Tosca
- Simon Boccanegra
- Ensemblematinee im Mahler-Saal
- Der fliegende Holländer
- Giselle
- Solokonzert Michael Spyres
- L'Elisir d'Amore
- Online-Shop der Wiener Staatsoper
- eines der international bedeutendsten Opernhäuser
Aufführungen / Oper
Staatsoper Hannover
Hannover, Opernplatz 1
- Führung durch das Opernhaus
- Turandot
- Hör'n Sie mal
- Lebt bewegt
- Schwanensee. Rotbarts Geschichte
- Das offene Foyer
- Anything Goes
- Wurst
- Die Hochzeit des Figaro
- Penthesilea
- Kirsas Musik
- Poetry Slam: Macht Worte!
- Hommage à Legrand
- Das Niedersächsische Staatstheater Hannover ist ein Mehrspartentheater in Hannover
Aufführungen / Aufführung
HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste
Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
- Festival: Tanzplattform Deutschland 2026
- Dienstagssalon mit Max Rademann & La Rey
- Feature Ring mit Lucia Stavros
- Kinderdisco
- Bandstand
- aliveduo: Black Box
- She She Pop & Sandbox Collective: Wait to be seated
- Simply Saxony: Battle of the Year – Next Generation
- Floor on Fire
- Wagner X Freyer
- Jewish Chamber Orchestra Munich
- Eisenstein, Pet Shop Boys & Dresdner Sinfoniker
- Podcast from HELL
- HELLERAU - 360°-Ansicht
- Ein Ort für zeitgenössischen Tanz, Neue Musik, Theater, Performance, Bildende Kunst und Neue Medien.
Aufführungen / Theater
Theater Münster
Münster, Neubrückenstraße 63
- Premiere: Die Kantine
- Premiere: Maria Stuart
- Premiere: Toxische Männer
- Die Wurzel aus Sein
- Der junge Mann

- Der Graf von Monte Christo
- Es ist nie Sommer im Ruhrgebiet
- Der zerbrochne Krug

- Die Schwäne
- Der Liebestrank (L'elisir d'amore)

- Sie sagen Täubchen, ich sag Taube
- Bunbury - Ernst sein ist alles!
- Muskeln aus Plastik

- Der Krieg im Blick
- Matthias Brandt & Jens Thomas: „DÄMON“
- Theaterführung
- Alle müegt Georg (Alle lieben George)
- Das Vermächtnis - 1. Teil

- Das Vermächtnis - 2. Teil

- Schoneberg Konzert: Grandbrothers
- Tanz Unlimited
- Gewölk
- WoW Poetry Slam Allstars #2
- Literatur für Liebhaber: Das Johannisevangelium
- La Bohème

- Amor / Absicht
- Konzert des Jahres
- 2. Tanzspektrum
- And now Hanau

- 3. Gala-Benefizkonzert mit dem Luftwaffenmusikkorps Münster
- Schauspielclub
- Schoneberg Konzert: Gautier Capuçon (Cello)
- A Midsummer Night's Dream (Ein Sommernachtstraum)
- Operettencafé
- TanzNAH
- 3-D-Rundgang
- U:DREI – Podcast für Theater, Kultur und Leben
- größte und traditionsreichste Kultureinrichtung Münsters mit fünf Sparten: Musiktheater, Schauspiel, Tanztheater, Konzert und Jungem Theater
Aufführungen / Theater
Volkstheater München
München, Tumblingerstraße 29
- Uraufführung: ELEKTRA - 750 PS Vergangenheitsüberwältigung
- Premiere: Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui
- Die Nashörner

- Pioniere in Ingolstadt
- Der Brandner Kaspar und das ewig' Leben
- Appropriate (Was sich gehört)
- Der Besuch der alten Dame

- Fischer Fritz
- Trauer ist das Ding mit Federn

- Sophie Hunger
- Frankenstein oder: Schmutzige Schöpfung

- Was ihr wollt

- Volksshow #23
- U20 Poetry Slam
- Über Menschen

- Don Karlos

- faulender Mond

- Glaube Liebe Roboter

- Felix Krull

- Caligula

- Best of Poetry Slam
- Maxi Pongratz
- Maria De Val
- Unser Schmerz ist unsere Kraft
- GREY

- fünf minuten stille

- The Lobster

- Offene Wunde

- Lichtspiel

- Persona

- Das Haus versteht sich als Volks-Theater.
Aufführungen / Theater
Vorarlberger Landestheater
Bregenz, Seestr. 2
- Premiere: Die Frau vom Meer
- Premiere: Herzog Blaubarts Burg
- Von Mäusen und Menschen
- Bestiarium
- Hamlet
- Carl Lampert - Das erste Gebet
- Franz Plunder und seine Abenteuer auf hoher See
- Rotkäppchen
- Vorhang auf!
- Tschick
- Wetterfühlig
- WiLd!
- Army of me
- Die Bühnentode meiner Mutter
- Das Vorarlberger Landestheater Bregenz bietet hochwertige Produktionen von sowohl klassischen als auch zeitgenössischen Stücken.
Aufführungen / Theater
Theater im Pfalzbau Ludwigshafen
Ludwigshafen, Berliner Str. 30
- Delay the Sadness
- Der satanarchäololügenialkohöllische Wunschpunsch
- Jesus Christ Superstar
- Moby Dick
- Sonst Schoko
- Grupo Corpo
- Es ist nur eine Phase, Hase
- La Bohème
- Wort & Wein - Kraut und Reben
- On the Move
- Typen
- Momo
- Robert John Hope
- Paris Opera Junior Ballet
- Maß für Maß
- Tableau
- Pasta Diva
- Troja
- Werther (Love & Death)
- Maldonne
- Hair
- Café Concert: Magical Mystery Tour
- Petite Messe Solennelle
- Coppélia
- Der Zinnsoldat und die Papiertänzerin
- Stolz und Vorurteil* (*oder so)
- Don Giovanni
- Lacrima
- Requiem(s)
- [Superstrat[
- Alles Liebe, Linda
- Exposure
- Blind
- Tanz, Schauspiel, Figurentheater, Lesung u. a.
Aufführungen / Theater
Theater Konstanz
Konstanz, Inselgasse 2-6
- Premiere: Hedwig and the Angry Inch
- Uraufführung: Zehner
- Premiere: Die Kinder
- Ausrasten
- Macbeth
- Backstage Führung hinter die Kulissen
- EnsembleWerk: Die Frau, die gegen Türen rannte
- Kunst als Stimme der Solidarität: Krieg in der Ukraine
- Der Soundtrack meines Lebens
- Tanz aus dem Takt
- Torten & Stücke
- Theater der Stadt Konstanz
Aufführungen / Theater
Deutsches Schauspielhaus Hamburg
Hamburg, Kirchenallee 39
- Uraufführung: alphabet
- Zur Person: Hannah Arendt
- Die Möwe
- Mein Schwanensee

- Im Namen der Brise

- Hamlet
- Die Sorglosschlafenden, die Frischaufgeblühten

- Bodies under Water
- A Perfect Sky
- Société Anonyme
- Das große Heft
- Bernarda Albas Haus

- ANTHROPOLIS I: Prolog / Dionysos

- ANTHROPOLIS II: Laios

- ANTHROPOLIS III: Ödipus

- ANTHROPOLIS IV: Iokaste

- ANTHROPOLIS V: Antigone
- Ein Sommer in Niendorf
- Das Bildnis des Dorian Gray
- Die Präsidentinnen

- Herr Puntila und sein Knecht Matti

- Vampire’s Mountain
- Virtueller Rundgang
- Der Zuschauerraum des Schauspielhaus zählt zu den schönsten Theaterräume Deutschlands.
Aufführungen / Oper
Staatsoper Stuttgart
Stuttgart, Oberer Schloßgarten 3
- Morgen: Die Zauberflöte

- Premiere: Dialogues des Carmélites
- Uraufführung: Chaos
- Uraufführung: Station Paradiso
- La sonnambula
- Carmen

- Die Meistersinger von Nürnberg
- Kostümverkauf
- Tee&Techno
- Casanova

- La Cenerentola
- Die lange Nacht der Musik von Zuhause
- Die Oper Stuttgart zählt zu den bedeutendsten europäischen Opernhäusern und ist zugleich Teil des größten Mehrspartenhauses Europas.
Aufführungen / Oper
Semperoper Dresden
Dresden, Theaterplatz 2
- Premiere: Parsifal
- Dornröschen

- Dialogues des Carmélites
- Don Giovanni

- Fenster aus Jazz
- Vice Versa
- Semper Bar - Choir of Machines
- Die kahle Sängerin
- La traviata

- Semper Bar - Patrick Hahn
- Verleihung des Friedenspreises Dresden 2026
- Die Zauberflöte

- Intermezzo

- Opernshop für DVDs, CDs, Bücher und Souvenirs
- Sächsische Staatsoper Dresden
Aufführungen / Theater
Theater im Palais Berlin
- Maria & Yasemin
- Adam Schaf hat Angst
- Von Rahel Varnhagen bis Fanny Lewald
- Thomas Mann: Mario und der Zauberer
- Das Theater Unter den Linden
- Das THEATER IM PALAIS BERLIN ist ein musikalisches Salontheater, das sich im historischen Palais am Festungsgraben mitten in Berlin vor allem den Themen und Geschichten rund um die Hauptstadt widmet.
Ereignisse / Festival
Tanzplattform Deutschland 2026
11.3. bis 15.3.2026
- Claire Cunningham: Songs of the Wayfarer
- Elsa Artmann / SANFTE ARBEIT: Langes Wochenende
- Eröffnung der Tanzplattform Deutschland 2026
- MOUVOIR / Stephanie Thiersch & École des Sables / Alesandra Seutin: UNTIL THE BEGINNINGS
- Resonanzraum
- Charles A. Washington / Pinkmetalpetal Productions: The Children of Today
- Jessica Nupen: Reparation Nation
- Stefan Kaegi (Rimini Protokoll) mit Sasha Waltz & Guests: Spiegelneuronen
- Pitching Session
- Regina Rossi: DU BIST DRAN!
- Ewa Dziarnowska: This resting, patience
- Eszter Salamon: Dance for Nothing (revisited)
- Kat Válastur
- Katharina Senzenberger
- Adam Linder, Ethan Braun & Solistenensemble Kaleidoskop
- Pitching Session Saxony
Aufführungen
| Film
Aufführungen
| Oper
Chaos
Oper Stuttgart
Uraufführung: 30.4.2026 Auftragswerk des JOiN Eine Pop-Oper – oder ein Musical?, hyper und hybrid, based on a t̶r̶u̶e̶ fake story Zwischen Club und Kammermusik, Emotion und Widerstand feiern wir die kosmischen Kräfte der Gemeinschaft: Devil ist ein Popstar, der alle verführen will. Aber er hat die Rechnung nicht mit echter Empathie gemacht … Musikalische Leitung: Leo Schmidthals Regie: Clara Pazzini Bühne und Kostüme: Agathe MacQueen Dauer: ca. 1 Std. 30 Min (Keine Pause) Altersempfehlung: ab Klasse 7
Aufführungen
| Oper
La Cenerentola
Oper Stuttgart
Komische Oper in zwei Akten Libretto von Jacopo Ferretti „Ich halte nichts vom Recht auf Arbeit; ich halte es lieber für das größte Recht des Menschen, nichts zu tun“, sagte Rossini. Davon ist Angelina, sein Aschenputtel, weit entfernt – in der Familie ihres bankrotten Stiefvaters verrichtet sie Sklavenarbeit. Wie ein Prinz, für den das Bankkonto und ein Heer von Dienern arbeiten, sie aus dieser prekären Lage herausholt, ist als Märchen von Charles Perrault bis Disney weltbekannt. Rossini erzählt die Geschichte von der Überlebenskraft ehrlicher Gefühle ohne die bekannten Wunderelemente, ein großes Wunder gibt es aber doch: Liebe auf den ersten Blick. Nicht auf dem Ball, sondern wenn der Prinz als Diener die möglichen Bräute vorab inspiziert. Drumherum der Irrsinn verstiegener Aufstiegsträume und schrecklicher Abstiegsszenarien, der Rossinis Figuren genauso vor sich her treibt wie die wahnwitzige Energie seiner Musik. In der Titelpartie des Aschenputtels debütiert die junge Mezzosopranistin Itzeli del Rosario, die ab dieser Saison Mitglied des Stuttgarter Ensembles ist. Musikalische Leitung: Levente Török Regie: Andrea Moses Bühne: Susanne Gschwender Kostüme: Werner Pick Licht: Reinhard Traub Dramaturgie: Thomas Wieck, Moritz Lobeck Chor: Bernhard Moncado in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Dauer: 1. Teil: ca.1 h 40 min Pause: ca. 30 min 2. Teil: ca. 1 h 5 min Altersempfehlung: ab Klasse 8 Die Einführung findet 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Foyer I. Rang statt. Bei allen Familienvorstellungen im Opernhaus bieten wir 45 Minuten vor Beginn eine Einführung für die ganze Familie im Foyer I. Rang an, bei der Sie nicht nur Wissenswertes zur Produktion und ihrer Inszenierung erfahren, sondern auch selbst aktiv werden können.
Aufführungen
| Oper
Casanova
Oper Stuttgart
Revue-Operette in sieben Bildern von Rudolph Schanzer und Ernst Welisch In einer Fassung der Staatsoper Stuttgart mit einem Text von Judith Schalansky „Was aus dem Graben schmalzt und schmettert hat Show- und Unterhaltungsqualitäten“, befand die Badische Zeitung anlässlich der Premiere im Dezember 2024. Und auch Bühne und Kostüme schmettern und schmalzen, wenn auch nicht ganz ungebrochen – gewissermaßen mit leicht ironischer Opulenz. Casanova ist der Titel der Revue-Operette, die 1928 vom „Revue-König“ Erik Charell am Großen Schauspielhaus Berlin mit Musik von Johann Strauss und Ralph Benatzky uraufgeführt wurde. Titel-Held ist Casanova eher weniger. Dafür übernimmt Barberina in zweifacher Gestalt die Show und führt durch einen Abend, in dem es um viel mehr geht als „nur“ um Casanova: nämlich auch um weibliches Begehren, um das Spiel mit Identitäten, mit Bildern von Männlichkeit, Weiblichkeit und dem Dazwischen. Musikalische Leitung: Keren Kagarlitsky Regie: Marco Štorman Bühne: Demian Wohler Kostüme: Yassu Yabara Choreografie: Cassie Augusta Jørgensen (Live-)Bühnenmusik & Komposition: Maartje Theussink Licht: Friedrich Schmidt Dramaturgie: Ingo Gerlach Chor: Bernhard Moncado in deutscher Sprache mit Übertiteln in deutscher und englischer Sprache Dauer: ca. 2 Std. (keine Pause) Altersempfehlung: ab Klasse 9 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.
Aufführungen
| Oper
Station Paradiso
Oper Stuttgart
Uraufführung: 10.5.2026 Libretto von Tanja Šljivar (Recherche und Mitarbeit: Mina Milošević) auf der Basis von Interviews von Sara Glojnarić mit Sara Alterio, Ivana Andjelic, Marijan Bernardić, Davide Durante, Goran Jurić, Sezen Kaçar, Milenko Moćiljanin, Aleksandar Radojčić, Sophia Sadzakov, Sara Tomšić Übersetzung von Mascha Dabić Welche Klänge rufen in uns Heimatgefühle hervor? Mit welcher Musik verbinden wir die Orte, an denen wir unser Leben gelebt haben? Kann eine herausgekramte LP-Hülle, eine Kassettenbox, eine alternde CD auch über Länder und Generationen hinweg Erinnerungen zum Leben erwecken? Mit solchen Fragen im Gepäck startete die kroatische Komponistin Sara Glojnarić vor zwei Jahren ein „Soundarchiv der Zukunft“ als Materialsammlung für ihre Komposition. In persönlichen Gesprächen und Hörsessions mit Menschen, die sich im Stuttgarter Raum seit den 50er Jahren angesiedelt haben, legt sie seither längst vergessene Erinnerungen frei und entwirft ein generationsübergreifendes Songbook der Stadt: „Ich möchte dort ansetzen, wo die Geschichtsbücher aufhören – um die Geschichte in all ihrer Pracht, ihrem Humor und ihrer Realness mitzuerzählen. Aus dem Blickwinkel einer Insiderin, die dieses ganz besondere Gefühl eines emotionalen Spagats zwischen dem, was wir Heimat nennen, und dem, wo wir uns jetzt befinden, versteht.“ Im Team mit der bosnischen Schriftstellerin Tanja Šljivar und der Regisseurin Anika Rutkofsky verwebt Glojnarić diese Einwanderungsgeschichten voller Nostalgie und Träume, Tragödien und Komik, Rituale und Sprachenvielfalt zu einer poetisch-surrealen Mixtape-Oper. Gemeinsam nehmen sie uns mit auf eine Art Roadtrip entlang der ehemaligen Europastraße 5, die als nächtlich abgefahrene Transitroute eine Brücke zwischen den kulturellen Identitäten Deutschlands und Südosteuropas bildet und gleichzeitig die Sehnsucht nach Zugehörigkeit symbolisiert. Eine Oper über die zeitlos utopische Kraft der Musik als kulturelles Gedächtnis. Eine Oper über Stuttgart und aus Stuttgart heraus, komponiert für Staatsorchester und Ensemble der Staatsoper, darunter Goran Jurić und Diana Haller, deren persönliche musikalische Erinnerungen an den Weg nach Stuttgart als Flashbacks auf der Bühne erlebbar sein werden. Musikalische Leitung: Peter Rundel Regie: Anika Rutkofsky Bühne: Christina Schmitt Kostüme: Adrian Stapf Video: Manuela Hartel Licht: Volker von Schwanenflügel Dramaturgie: Julia Schmitt in bosnischer, kroatischer, serbischer, italienischer, türkischer und deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln Altersempfehlung: ab Klasse 8 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.
Aufführungen
| Oper
Die Meistersinger von Nürnberg
Oper Stuttgart
Oper in drei Aufzügen Dichtung vom Komponisten Die Hand der eigenen Tochter als Preis bei einem Gesangswettbewerb – das muss man sich mal vorstellen! Ein stärkeres Zeichen für den Glauben an die Systemrelevanz von Kunst kann man kaum setzen. Und tatsächlich ist Goldschmied Veit Pogner, der seine Tochter Eva zum Preis auslobt, nur einer unter vielen Meistern aus Nürnberg, für die ihre Kunst mehr ist als wohlklingende Nebenbeschäftigung: nicht weniger nämlich als eine gemeinschaftsbildende und gesellschaftsverbessernde Kraft. Einer Gruppe von Utopisten begegnet man also in den Meistersingern, denen es nicht um Herkunft geht und auch nicht ums Geld, sondern um Innovation und Zukunft. Wie Eva selbst zu dem Ganzen steht, ist, wie so oft, zweitrangig. Dabei wüsste sie schon, von wem sie sich ersingen lassen würde und von wem lieber nicht. Wagner konzipierte Die Meistersinger zunächst als komische Oper, und so endet alles vordergründig freudig: Zum Schluss gewinnt Evas Crush Stolzing Wettbewerb und Braut – ausgerechnet ein verarmter Junker. Nicht nur hinsichtlich der Herkunft des Schwiegersohnes kommt die Zukunft aus der Vergangenheit, sondern auch mit Blick auf das Ende der Utopie: Das Ganze gipfelt darin, dass der Meistersinger Hans Sachs, der den Junker Stolzing zum Sieg mentorierte, zum Kunstkönig gekrönt wird: „Heil Sachs!“ und Ehre der heil’gen deutschen Kunst. Das Monströse lugt in Wagners Werken ja oft durch kleinste Klinzen. Elisabeth Stöppler und Cornelius Meister erzählen mit den Meistersingern auch ein Stück deutscher Geschichte und Mentalität zwischen Aufbruch und Restauration und stellen in diesem Deutschen Sommernachtstraum (Elisabeth Stöppler) das Verhältnis der Generationen in den Mittelpunkt sowie die Frage, warum das, was war, vielleicht auch das ist, was wird. Musikalische Leitung: Cornelius Meister Regie: Elisabeth Stöppler Bühne: Valentin Köhler Kostüme: Gesine Völlm Licht: Elana Siberski Chor: Manuel Pujol Dramaturgie: Ingo Gerlach in deutscher Sprache mit Übertiteln in deutscher und englischer Sprache Altersempfehlung: ab Klasse 10 Dauer: 1. Aufzug: ca. 1 Std. 25 Min. Pause: ca. 45 Min. 2. Aufzug: ca. 1 Std. Pause: ca. 35 Min. 3. Aufzug: 2 Std. 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.
Aufführungen
| Ballett
Giselle
Wiener Staatsoper
Der Dichter Heinrich Heine überliefert die Sage von den geheimnisvollen Wilis, jenen jungen Frauen, die vor ihrer Hochzeit sterben müssen, weil ihre Liebe verraten wurde. In ihren toten Herzen schlägt eine ungezähmte Tanzlust weiter. Als Geister verlassen sie nachts ihre Gräber – und sollte sich ihnen in dieser Zeit ein Lebender nähern, so tanzen sie ihn zu Tode. Musikalische Leitung: Luciano Di Martino Choreografie und Inszenierung: Elena Tschernischova Musik: Adolphe Adam mit einer Einlage von: Friedrich Burgmüller Libretto: Théophile Gautier, Jules-Henri Vernoy de Saint-Georges & Jean Coralli nach Heinrich Heine Bühne: Ingolf Bruun Kostüme: Clarisse Praun-Maylunas
Aufführungen
| Oper
Der fliegende Holländer
Wiener Staatsoper
Die Seemannstochter Senta hat Mitleid mit der jahrhundertealten Sagengestalt des Fliegenden Holländers. Dieser wurde von Satan verdammt, so lange die Weltmeere befahren zu müssen, bis ihn eine Frau durch ihre Treue von diesem Fluch befreit. Als Sentas Vater eines Tages gemeinsam mit einem geheimnisvollen Mann von einer langen Reise heimkehrt, erkennt Senta als Einzige in dem düsteren fremden Kapitän den Fliegenden Holländer. Um den Preis der Selbstvernichtung entscheidet sie sich, ihn zu erlösen. Musikalische Leitung: Bertrand de Billy Regie: Christine Mielitz Ausstattung: Stefan Mayer Dramaturgie: Eva Walch Sprache: Deutsch Werkeinführung: 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal
Aufführungen
| Oper
Simon Boccanegra
Wiener Staatsoper
Melodramma in einem Prolog & drei Akten Text Francesco Maria Piave & Arrigo Boito nach Antonio García Gutiérrez Populismus, Ämterschacher, die Beeinflussbarkeit einer launischen Menge: Themen die aktueller nicht sein könnten. Basierend auf dem historischen Genueser Dogen Simon Boccanegra im ausgehenden Mittelalter zeigt Verdi eine Herrscherfigur, die verzweifelt versucht, gut zu regieren, verfeindete Gruppierungen in Schach zu halten und schließlich, gewissermaßen als Sündenbock, selbst zum Opfer wird. Musikalische Leitung: Marco Armiliato Inszenierung: Peter Stein Bühne: Stefan Mayer Kostüme: Moidele Bickel Sprache Italienisch Werkeinführung: 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal
Aufführungen
| Oper
Tosca
Wiener Staatsoper
Melodramma in drei Akten Text Giuseppe Giacosa & Luigi Illica Der ehemalige Konsul Angelotti ist der Gefangenschaft entkommenin der Kirche Sant’Andrea della Valle trifft er auf den Maler Mario Cavaradossi, der ihm hilft. Doch es gelingt dem Polizeichef Scarpia, Cavaradossi auf die Spur zu kommen: Er soll hingerichtet werden. Für seine Rettung verlangt Scarpia von Tosca, der geliebten Cavaradossis, körperliche Hingabe. Sie willigt ein, erhält die Zusage einer Scheinhinrichtung – und ermordet Scarpia. Dieser hat sie jedoch betrogen und Cavaradossi wird tatsächlich erschossen. Für Tosca ist das Leben sinnlos geworden und sie stürzt sich von der Engelsburg. Musikalische Leitung: Daniel Oren Inszenierung: Margarethe Wallmann Bühne und Kostüme: Nicola Benois
Aufführungen
| Oper
Wozzeck
Wiener Staatsoper
Oper in drei Akten (15 Szenen) Text Alban Berg nach Georg Büchner Alban Bergs Wozzeck erzählt die Geschichte einer gepeinigten Kreatur, die, von Visionen und Ängsten bedrängt, von der Gesellschaft verlacht und gequält, aus ihrer Existenz getrieben wird – bis es zur finalen Katastrophe kommt und aus dem Opfer auch ein Täter wird. Musikalische Leitung: Franz Welser-Möst Inszenierung: Simon Stone Bühne: Bob Cousins Kostüme: Alice Babidge, Fauve Ryckebusch Licht: James Farncombe Sprache: Deutsch Werkeinführung: 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal
Aufführungen
| Oper
Parsifal
Wiener Staatsoper
Bühnenweihfestspiel in drei Aufzügen Text Richard Wagner Der Männerbund der Gralsritter ist in die Krise geraten. Denn immer wieder desertieren Ritter in das Gegenreich des Zauberers Klingsor, der vom Kreis der Ritter zuvor zurückgewiesen worden war. Mit Hilfe von verführerischen Frauen, allen voran Kundry, gelingt es diesem, die Ritter zu Fall zu bringen. Sogar Gralskönig Amfortas kann er so zu einem Fehltritt verleiten. Er entwendet ihm seinen heiligen Speer und schlag ihm eine unheilbare Wunde. Dadurch ist Amfortas seine rituelle Pflicht der Gralsenthüllung zur Tortur geworden. Einzig einem reinen Toren ist es bestimmt, den Sündenfall des Gralskönig rückgängig zu machen und seine verheerenden Folgen aufzuheben. Musikalische Leitung: Axel Kober Inszenierung, Bühne & Kostüme: Kirill Serebrennikov Licht: Franck Evin Ko-Regie: Evgeny Kulagin Mitarbeit Bühne: Olga Pavluk Mitarbeit Kostüm: Tatiana Dolmatovskaya Video & Foto Designer; Aleksei Fokin, Yurii Karih Kampfmeister: Ran Arthur Braun Dramaturgie: Sergio Morabito Sprache: Deutsch Altersempfehlung: 14 + Werkeinführung: 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal
Aufführungen
| Oper
Die verkaufte Braut (Prodaná Nevěsta)
Wiener Staatsoper
Komische Oper in drei Akten Text Karel Sabina Neue deutsche Textfassung von SUSANNE FELICITAS WOLF in Zusammenarbeit mit SERGIO MORABITO auf Grundlage der Bühnenfassung von CARL RIHA und WINFRIED HÖNTSCH unter Verwendung von Passagen aus den Übertragungen von KURT HONOLKA und PAUL ESTERHAZY Smetanas Verkaufte Braut schildert den Ausnahmezustand, in den ein ganzes tschechisches Dorf während der Kirchweih gerät und den immer wieder ausweglos erscheinenden Kampf einer jungen Frau um ihre scheinbar verratene und verkaufte Liebe. Die utopische Gegenwelt eines Wanderzirkus hält dabei den außer Rand und Band geratenden Begehrlichkeiten der Dorfbewohner, ihren Abhängigkeiten, Ängsten und Hoffnungen einen Spiegel vor. Musikalische Leitung: Tomáš Hanus Inszenierung: Dirk Schmeding Bühne: Robert Schweer Kostüme: Alfred Mayerhofer Choreografie: Annika Dickel Licht: Tim van t‘Hof Video: Johannes Kulz Sprache: Deutsch Eine Pause Werkeinführung: 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal
Aufführungen
| Oper
Le Grand Macabre
Wiener Staatsoper
Oper in zwei Akten In ein imaginäres, korruptes Schlaraffenland – das »verfressene, versoffene und verhurte« Breughelland – platzt eines Tages der Tod alias Nekrotzar alias der dämonische Große Makabre. Er will die unmittelbare Zerstörung der Welt und der frivolen Menschheit verkünden. Durch die ihm unbekannten Gelüste des Lebens verführt und überwältigt, stirbt am Ende aber ausschließlich Nekrotzar selbst. Alle anderen gelangen zur Moral, dass ihr vorläufiges Überleben zur Beibehaltung des bis dahin geführten Lebenswandels genutzt werden sollte. Musikalische Leitung: Pablo Heras-Casado Inszenierung & Bühne: Jan Lauwers Kostüme: Lot Lemm Licht: Ken Hioco Choreographie: Paul Blackman, Jan Lauwers Dramaturgie: Elke Janssens Sprache Deutsch Altersempfehlung 12 + Werkeinführung: 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal
Aufführungen
| Oper
Madama Butterfly
Wiener Staatsoper
Tragedia giapponese Text Luigi Illica & Giuseppe Giacosa Für den Marineleutnant Benjamin Franklin Pinkerton ist die Ehe mit Cio-Cio-San, genannt Butterfly, eine unverbindliche Annehmlichkeit während seines Aufenthalts in Nagasaki. Cio-Cio-San nimmt die Hochzeit dagegen sehr ernst. Sie tritt zum christlichen Glauben über und nimmt den Bruch mit ihrer Familie in Kauf. Pinkerton kehrt in die USA zurück. Als er nach drei Jahren zurückkehrt, wird er von seiner neuen Frau begleitet. Sie kommen, um das Kind zu sich zu holen, das Cio-Cio-San nach Pinkertons Abreise geboren hat. Sie bereitet das Kind zur Abreise vor und nimmt sich das Leben. Musikalische Leitung: Marco Armiliato Inszenierung: Anthony Minghella Regie und Choreographie: Carolyn Choa Bühne: Michael Levine Kostüme: Han Feng Licht: Peter Mumford Puppendesign und -regie: Blind Summit Theatre Mark Down & Nick Barnes
Aufführungen
| Oper
Don Pasquale
Wiener Staatsoper
Dramma buffo in drei Akten Text Giovanni Ruffini & Gaetano Donizetti Es ist einer der bekanntesten Komödienstoffe der Welt: Hier der ältliche, auf Wahrung seiner Vermögenswerte bedachte Junggeselle, der noch einmal in die Rolle des Liebhabers schlüpfen will. Dort die junge Frau, die ihn raffiniert an der Nase herumführt. In Don Pasquale hat Donizetti diesen Handlungsrahmen gekonnt aufgespannt: Die Oper ist burlesk, aber als Auseinandersetzung zwischen patriarchalen Wünschen und jugendlicher Selbstbestimmung auch zeitlos gültig. Regisseurin Irina Brook setzt die Komödie in die Gegenwart, führt sie rasant in ein übersteigert-bonbonfarbenes Finale, in dem gelacht – aber niemals nur verlacht werden soll. Der alte, wohlhabende, aber geizige Junggeselle Don Pasquale will seinen Neffen Ernesto verheiraten: mit einer wohlhabenden Frau. Doch Ernesto zieht die junge, mittellose Witwe Norina vor, die ihn liebt. Obwohl Don Pasquale Norina nie gesehen hat, lehnt er diese Ehe ab – und jagt Ernesto kurzerhand aus dem Haus. Niedergeschlagen schreibt dieser seiner Geliebten Norina einen Abschiedsbrief. Aber Norina gibt Ernesto nicht auf. Don Pasquales neuer Plan lautet nun, selbst zu heiraten – und sein Freund Dr. Malatesta soll ihm dabei behilflich sein. Dieser allerdings hält zu Ernesto und fädelt ein Verwirrspiel ein, bei dem Norina und Ernesto mitspielen: Norina wird dem alten Junggesellen als Malatestas wohlerzogene, im Kloster groß gewordene Schwester Sofronia präsentiert. Don Pasquale ist von diesem stillen, tugendhaften Geschöpf hingerissen — und geht mit ihr eine von Malatesta inszenierte Scheinehe ein (die Don Pasquale für echt hält). Unmittelbar nach der Trauung ändert Sofronia (=Norina) ihr Verhalten. Sie wird zur verschwenderischen, lieblosen, schnippischen Xanthippe, die Pasquale terrorisiert und ihn – offenbar –betrügt. Um sie wieder aus dem Haus zu treiben, will Don Pasquale seinen Neffen Ernesto, ausgestattet mit einer reichen Mitgift, mit (der ihm immer noch scheinbar unbekannten) Norina verheiraten und bei sich aufnehmen. Da wird ihm die wahre Identität Sofronias aufgedeckt. Er muss lernen: Ältere Semester sollten jüngere Frauen besser nicht umwerben ... Musikalische Leitung: Giacomo Sagripanti Inszenierung: Irina Brook Bühne: Noëlle Ginefri-Corbel Kostüme: Sylvie Martin-Hyszka Licht: Arnaud Jung Choreographie: Martin Buczko Eine Pause
Aufführungen
| Oper
Nabucco
Wiener Staatsoper
Dramma lirico in vier Teilen Text Temistocle Solera Vor dem Hintergrund des babylonischen Exils der Israeliten wird einerseits die Geschichte des babylonischen Königs Nabucco erzählt, der erst durch einen kurzzeitigen Machtverlust geläutert wird und den von ihm in Gefangenschaft gesetzten Hebräern die Freiheit schenkt. Andererseits geht es aber auch um die private Auseinandersetzung der Töchter Nabuccos: Während Abigaille um jeden Preis auf den Thron will, ist Fenena aus Liebe zum Israeliten Ismaele zum jüdischen Glauben konvertiert. Musikalische Leitung: Marco Armiliato Inszenierung: Günter Krämer Bühne: Petra Buchholz, Manfred Voss Kostüme: Falk Bauer Licht: Manfred Voss Sprache: Italienisch
Aufführungen
| Oper
Carmen
Wiener Staatsoper
Opéra comique in vier Akten Text Henri Meilhac & Ludovic Halévy nach Prosper Mérimée Die freiheitsliebende Carmen wird von allen Männern begehrt. Obwohl keine ihrer Beziehungen anhält, verliebt sich der Soldat Don José unsterblich in sie, nachdem sie ihm kokett eine Blume vor die Füße geworfen hat. Er desertiert, verzichtet auf eine sich anbahnende Beziehung zu Micaëla, einem Mädchen aus seinem Dorf, und schließt sich Carmens Schmugglerbande an. Auch diesmal erkalten Carmens Gefühle und sie interessiert sich nur mehr für den Stierkämpfer Escamillo. Vor der Arena eskaliert ein Streit zwischen Don José und Carmen: Voller Eifersucht tötet Don José seine ehemalige Geliebte. Musikalische Leitung: Yves Abel Inszenierung: Calixto Bieito Szenische Einstudierung: Joan Anton Rechi Bühne: Alfons Flores Kostüme: Mercè Paloma Licht: Alberto Rodriguez Vega Sprache: Französisch Altersempfehlung: 14 + Werkeinführung 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal
Aufführungen
| Ballett
Visionary Dances
Wiener Staatsoper
Premeire: 28.3.2026 Drei Choreografien – drei Visionen für ein zeitgenössisches Ballett. Visionary Dances vereint Tanzkünstler, die jeweils einen individuellen Zugang zum akademischen Tanz gefunden und das klassische Ballett in neue Dimensionen geführt haben. Während Twyla Tharp eine der ersten war, die die klassische und moderne Welt verband und deren In the Upper Room 2026 40-jähriges Jubiläum feiert, gehören Justin Peck und Wayne McGregor aktuell zu den wichtigsten und gefragtesten Choreografen. Heatscape Musikalische Leitung: Gavin Sutherland Klavier: Yoko Kikuchi Choreografie: Justin Peck Musik: Bohuslav Martinů Bühne: Shepard Fairey Kostüme: Reid Bartelme, Harriet Jung Licht: Brandon Stirling Baker Einstudierung: Michael Breeden, Eric Trope Yugen Musikalische Leitung: Gavin Sutherland Chor: Arnold Schoenberg Chor Konzept, Inszenierung & Choreografie: Wayne McGregor Musik: Leonard Bernstein Bühne: Edmund de Waal Kostüme: Shirin Guild Licht: Lucy Carter Choreinstudierung: Erwin Ortner Yugen ist eine Koproduktion des Royal Ballet London und Het Nationale Ballet Amsterdam In the Upper Room Choreografie: Twyla Tharp Musik: Philip Glass Kostüme: Norma Kamali Licht: Jennifer Tipton Einstudierung: Shelley Washington Werkeinführung 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal
Aufführungen
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